You can have it all - ein Gespräch über Freiheit, Prägungen und unsere Träume

Shownotes

Ich sitze mit meinem Mann Marcel in Montenegro, in der Herbstsonne rund um meinen Geburtstag, und wir sprechen, ganz ungeschnitten und intuitiv, so, wie wir eben miteinander sprechen, über einen Satz, der mich seit dem Have it all Day mit Linda Mitterweger in Berlin nicht mehr loslässt: You can have it all. Was bedeutet „alles haben“ eigentlich? Jeder von uns beschreibt seine eigene Sicht darauf, und schnell wird klar, wie unterschiedlich und doch ähnlich sie sein können. Wir machen einen Bogen zurück auf unsere Kindheit in der DDR und auf die Prägungen, die aus den Begrenzungen von damals geblieben sind, und warum diese Spuren bei uns beiden ganz verschieden wirken. Ich frage Marcel, wie er meinem Weg aus dem Lehrerinnenjob empfunden hat. Wir sprechen über Human Design und Marcel bringt einen Blick auf die Rollen ein, die wir im Leben übernehmen, oft ohne es zu merken. Zum Schluss verraten wir dir, wovon wir träumen und welchen großen Schritt wir, in nicht allzu ferner Zukunft, gehen wollen. Es ist wohl das erste Mal, dass wir das so öffentlich aussprechen. Für alle, die spüren, dass ihr Leben mehr Weite, Selbstbestimmung und Freiheit verdient, und die sich trauen möchten, ihr eigenes Alles ernst zu nehmen.

Blogartikel: Unzufrieden im Job? 7 Zeichen, dass es Zeit für Veränderung ist → https://leonoreanton.de/unzufrieden-im-job/ Mentoring Berufung by Design → https://leonoreanton.de/berufung-by-design/ 💬 Lass uns reden → https://leonoreanton.de/kontakt/

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:20: Heute gibt es mal wieder einen Geburtstags-Podcast aus dem Urlaub.

00:00:26: So wie auch letztes Jahr schon nicht laufen.

00:00:28: langsam wird das Tradition bei mir im Strahlen und seinen Podcast.

00:00:33: Und diese Folge nehme ich nicht alleine auf, Ich habe mir ganz spontan intuitiv so wie ich halt bin überlegt meinen lieben Mann-und Seelenpartner den ich hier an meiner Seite habe in Montenegro einzuladen um mit mir eine Podcastfolge aufzunehmen Und ich habe in dieser Woche eigentlich einen ganz anderen Podcast geplant gehabt.

00:01:03: Ich wollte über Dinge sprechen, an denen ich erkannt habe dass ich nicht mehr in meinem Job arbeiten möchte das sich nicht mehr als Lehrerin arbeiten möchte über Anzeichen, an den ich festgestellt habe Das ist es nicht mehr und habe aber vorhin Da sind wir wieder beim Thema Intuition festgestellt, dass ich da drauf überhaupt keine Lust habe, genau heute auf dieses Thema einzugehen.

00:01:34: Und

00:01:35: am Wochenende waren wir bereits in Berlin bevor wir am Montag dann nach Montenegro hier geflogen sind und das Wochenende war schon ganz wunderbar!

00:01:46: Wir waren bei dem Festival of Lights wo es ganz viel um Liebe ging Und dann war ich, das hatte ich mir selber zum Geburtstag geschenkt beim Hevert All Day.

00:02:00: Genau jetzt muss ich kurz überlegen wie er nochmal hieß aber es ging darum du kannst alles haben you can have it all.

00:02:07: Es war eine Veranstaltung von Linda Mitterweger die ich bei Insta getroffen habe.

00:02:15: irgendwie bin ich über sie gestolpert und sie wurde mit mir immer wieder Account angezeigt.

00:02:21: und ich glaube das hat seinen Grund, weil Linda was ziemlich cooles macht.

00:02:26: Die reist nämlich seit sechseinhalb Jahren um die Welt und es ist sehr inspirierend.

00:02:33: Und jetzt lasse ich dem Marcel auch mal endlich zu Wort kommen.

00:02:37: Ich will nämlich von dem Marcel gerne wissen Wenn es darum geht You can have it all.

00:02:45: Was bedeutet das für dich?

00:02:48: Was heißt alles zu haben Für dich.

00:02:54: Ja, da das ja ganz spontan ist kann ich auch nur spontan darauf antworten ohne genau mir darüber Gedanken gemacht haben.

00:03:06: alles zu besitzen bedeutet für sich jederzeit in meinen Augen das zu haben was man sich wünscht und ich glaube unreflektiert voll mit als viele Sachen ein Wobei ich jetzt nicht weiß, ob das mir vorderlich oder hinderlich früh oder später ist.

00:03:26: Aber erst mal sich alles zu gönnen was man bekommen kann und im Überfluss Sachen annehmen zu dürfen wäre... ...das Schlaraffenland schlechthin in meinen Augen.

00:03:41: Ja!

00:03:42: Und was bedeutet das genau?

00:03:45: Was ist der Schlarappenland schlecht hin?

00:03:47: Und ja vielleicht erstmal zu dieser Frage

00:03:51: Ja, dann muss man ja tiefer reingehen.

00:03:55: Und symbolisch rational und spirituell das Ganze vielleicht noch differenzieren.

00:04:02: Rational würde ich jetzt für mich aus meiner Lebenssituationenlage sagen die Freiheit zu haben mir alles zu gönnen zu leisten erleben zu dürfen mit bestmöglicher Gesundheit und körperlicher vitaler Fähigkeit.

00:04:20: Das wäre schon Ein Nineplus Ultra für mich in meiner Zeit, das hier und jetzt alles wahrnehmen zu können.

00:04:29: Und was wäre es?

00:04:34: Alles nur wahrzunehmen ohne dass mit jemanden zu teilen und da kommen dann mehr so den Mehrwert rein.

00:04:44: also ich glaube alleine zu machen wäre das alles noch langweilig.

00:04:48: Zuteilen ist eine große Güte eine Herzensangelegenheit auch von meiner Seite und könnte mir da ja niemanden besser vorstellen,

00:04:59: als

00:05:01: dieses Schlaraffenland mit dir.

00:05:04: Und mein Liebste sage ich mal zu erleben und auszukosten.

00:05:07: Ja das Schlarfen Land!

00:05:12: Dann kommen wir ja beide und es war ja auch wieder so spannend zu erlebe immer wenn wir in Berlin sind oder zumindest geht es mir so.

00:05:21: Ich kenne Berlin ja noch aus Kindszeiten, natürlich dann nur Ostberlin und wir waren schon einige Male auch in Berlin.

00:05:31: Wir haben Berlin damals gesehen oder beziehungsweise in Berlin.

00:05:40: also es gibt glaube ich keinen Ort in Deutschland oder genau weltweit wo ich mich so an meine Kindheit zurück erinnere, nicht weil ich in Berlin aufgewachsen bin sondern einfach weil ich dann diesen Mauer, diese Mauer die uns oder unser Land mal getrennt hat wieder irgendwie spüre.

00:06:00: Ich spüre auch das was sie mit sich gebracht hat.

00:06:04: Ich erinnre mich in dem Moment auch an die Zeit... als die Mauer dann gefallen ist beziehungsweise an die Zeit zuvor, an die Demonstrationen und so.

00:06:15: Und ich sage mal dieser Satz you can have it all Ist ja für uns Als Kinder, die wir in der DDR aufgewachsen sind vielleicht jetzt auch nicht das Natürlichste.

00:06:32: Wenn ich jetzt deine Worte höre, so das Schlaffenland.

00:06:37: Ähm,

00:06:39: ja wie hast du dir das Schlaraffenland vielleicht auch damals vorgestellt?

00:06:43: und was ist es jetzt für dich?

00:06:44: Also was war das Schleraffenland als Kind für dich?

00:06:49: und... Wie würdest du's jetzt genau beschreiben?

00:06:56: Damalses Kind?

00:06:57: man muss ehrlich sagen.

00:07:00: Ich bin ein Achtzig geboren.

00:07:02: Die Wendezeit.

00:07:03: Und dass was du gerade so angesprochen hast mit den Demonstrationen im Vorfeld und in Umbruchsgedanken Das habe ich in meiner Welt so überhaupt nicht so mitbekommen.

00:07:15: Entweder haben mich meine Eltern davor gut geschützt und bewahrt, da zu früh mit politischen Themen in Kontakt zu kommen und die Nachteile der Gesellschaft wird aus damaliger Sicht eben von mir fangen gehalten.

00:07:33: Auf der anderen Seite bin ich wohlbühtig aufgewachsen und war zu dieser Zeit in einer Kinder- und Jugendsportschule integriert, also für mich gab es gefühlt vielleicht auch schon Privilegien damals unbewusst die mir so überhaupt nicht bewusst waren.

00:07:51: Also wir mussten nichts nach Bananen anstehen.

00:07:54: meine Mama war Chefküchen in einem Kombinatsabteilung und über den Sport gab's auch die Möglichkeiten da gefühlte irgendwie an die Sachen heranzukommen.

00:08:07: deswegen wartet mir das alles nie so bewusst.

00:08:11: an was ich mich komplett erinnern kann, weil du Demonstration angesprochen hast.

00:08:15: Dass ich einmal auf dem Weg früh in den Straßenbahn am Dresden Hauptbahnhof vorbeifahren musste und der komplette Intrumonlag also komplette Entrumonlage hier ist dass die ganze Scheiben zu scharfen waren.

00:08:28: und im Nachgang durfte ich erfahren das ist etwas mit diesen

00:08:32: Zügne

00:08:33: mit zu tun hatte, dass Personen aus den Ostblock-Staaten dann eben in die Freiheit gekommen sind und transportiert wurden.

00:08:43: Dann Richtung West-Berlin bzw.

00:08:46: Richtung Westen und damit eine Freigabe hatten und offensichtlich DDR-Bürger da mit wollten oder auf diese Züge ausspringen wollten und da Blockaden und dergleichen irgendwie versucht haben herzustellen.

00:09:00: das war mir so aber alles nie bewusst.

00:09:04: Genau und ich würde trotzdem nochmal auf meine Frage zurückkommen.

00:09:07: Ich hatte dich ja gefragt, ob das also dieses alles haben als Kind für dich anders war oder was anderes bedeutet hat, als es das vielleicht jetzt tut?

00:09:24: Ja!

00:09:25: Also als Kind aus oder aus meinen Kindesaugen hergesehen alles zu haben, war eben viel damit gegeben.

00:09:36: Vieles zu bekommen, hier ist eben Leistung abbringen.

00:09:40: Kindlich gesehen war das Schlaraffenland eben Süßigkeiten, Spielzeug und der Gleisene ausgerichtet.

00:09:49: Heute ist es rationaler, heute ist es mehr weltgebundener.

00:09:55: Das heißt ich sehne mich nach Frieden und Freiheit, ich sehe nämlich nach kürblicher Unversehrtheit, ich sehe nämlich nach Glückseligkeit oder Tormonie Und das war damals vielleicht aus Kindesaugen mir einfach noch nicht so wichtig.

00:10:11: Heute hat es einen ganz anderen Stellenwert.

00:10:16: Schön, ich fühle gerade mal rein du sagst jetzt gerade heute ist es rationaler.

00:10:24: Findest du das tatsächlich?

00:10:25: Jetzt rationaler?

00:10:28: was verstehst du unter Das ist jetzt rationaler als es damals waren?

00:10:33: Was meinst du damit?

00:10:34: genau

00:10:36: weil ich es einfach sehr viel auch im Kopf habe, beziehungsweise kopfmäßig darüber abwege und entscheide.

00:10:43: Und mir bewusster in meinen Auswahl und in den Prozesssachen nachzugehen bzw dafür einzustehen um das Schlaraffenland auf Erden für mich zu erzeugen bzw zu finden.

00:11:03: Was tust du dafür?

00:11:06: unter anderem meine Finanzen unter Kontrolle zu halten, die Personen und das Umfeld mit dem ich mich umgebe weiß auszuwählen.

00:11:20: Dieses Hasseln liegt mir immer noch gegeben durch den Sport aber dieser Leistungsfaktor dieses Absolute ist mir ja mit der Zeit abhanden gekommen lebe und verfolge ich auch nicht mehr so.

00:11:40: Ich glaube damit für mich einen reineren Weg gefunden zu haben, nicht alles nur auf höher schneller weiter auszurichten sondern vielleicht mit einem gewissen Anspruchs denken oder Perfektion aber trotzdem damit in Einklang zu kommen für mich irgendwie Held- und Retter besser zu sein als manch andere, aber irgendwie nicht der beste mehr zu sein.

00:12:12: Wie empfindest du den Held und Retter?

00:12:15: Vielleicht ein ganz kurzer Exkurs zum Held- und Retta.

00:12:18: Der Mussell ist im jungen Design ein Generator Fünf Eins gerade den Fünferlinien unterstellt sonst ein Stück weit ohne pauschalisieren zu wollen oder Schubladen aufzumachen, dass sie so etwas Heldenhaftes an sich haben.

00:12:34: Es liegt einfach daran das viele in den Menschen die die Fünferlinie tragen oder auch viel in ihrer Tat haben So eine Projektionsfläche sehen.

00:12:48: für du kannst mir helfen Du hast die Lösung Du bist eben mein Held und Retter, und sich deshalb an diese Menschen wenden.

00:12:57: Und zusätzlich noch der Generator, der so eine offene Aura hat, wo die Menschen halt sich generell angezogen fühlen.

00:13:05: Und dann eben zusätzlich die Fünferlinie, wo Menschen sehen... Der hat's drauf!

00:13:12: Und er weiß es!

00:13:13: Und da geh ich hin!

00:13:16: Und

00:13:17: daher kommt der Held und Retter.

00:13:19: Ich sage das ganz oft im Alltag zu Marcel, mein Held-und-Retter in verschiedensten Situationen.

00:13:25: Manchmal ist es nicht unbedingt angenehm, einen Partner an seiner Seite zu haben, der genau so ist weil manchmal möchte man nicht gerettet werden und manchmal braucht man auch gar nicht die Hilfe, die einem gegeben wird.

00:13:38: aber an sich ist es sehr spannend zu beobachten und diese Menschen sind glaube ich ... geprägt und aufgewachsen oftmals.

00:13:47: Und in diese Rolle irgendwo gebracht, und ich denke an irgendeiner Stelle darf man dann einfach auch mal sagen... ... du musst gar nicht immer Held-und Retter sein!

00:13:56: Genau.

00:13:57: Aber wie bin ich jetzt?

00:13:58: Ich bin jetzt ein bisschen vom Weg abgekommen.

00:14:00: Ich wollte dich fragen... Was wollte ich dich

00:14:04: fragen?!

00:14:04: Ich habe es gerade tatsächlich vergessen.

00:14:06: Held und Retter.

00:14:07: Der Heldunretter, wie du den empfinden ist.

00:14:10: Genau, wie Du selber den Held un Retter empfindest ja.

00:14:15: Ich empfinde ihn eigentlich gar nicht.

00:14:17: Viele finden immer nur in mir was, was ich mir teilweise überhaupt nichts zuschreibe oder für mich so erkennen, dass man gewisse Fähigkeiten hat oder Fähigkeiten erworben hat und mag auch das mit seinem Leben uns einer wieder zu tun haben.

00:14:36: Inhaltlich ist es so ob jemanden helfen kann als Sanitätsdienstleister, ob ich helfen kann im Rahmen rechtlicher Personal-rechtliche Ansprüche.

00:14:49: Ich bin da glaube ich meinst wenn sie immer reingewachsen in so eine Sache.

00:14:52: aber viele haben das vorher bei mir vielleicht schon gesehen.

00:14:54: du siehst in mir den Finanzberater auch.

00:14:59: dass ist nur das Ergebnis von dem was sich vielleicht vorlebe oder uns bei uns mit eingebracht habe.

00:15:08: Und manche sehen mir auch den Trainer, den Pellagogenen.

00:15:14: Den Motivator und manchmal fühle ich das und kann ich es sein.

00:15:24: Oft glaube ich aber immer nicht.

00:15:29: so bin ich es doch eigentlich gar nicht

00:15:32: sehr spannend.

00:15:34: Ich finde auch schön, wie du das beschreibst.

00:15:37: Dass halt viele Menschen das einfach in dir sehen und wir dann in solche Rollen einfach reinkommen... ...in die wir reinwachsen, die uns manchmal gar nicht bewusst sind wo es eigentlich herkommt.

00:15:51: Und ich finde dafür ist das das Human-Design ja auch so wertvoll um genau da mal zu schauen was bringst du eigentlich mit?

00:16:01: Was ist vielleicht eine Rolle?

00:16:05: zwar spürst, weil andere in dir sehen aber selber gar nicht so genau weiß bin ich das eigentlich oder ist das nur meine Rolle und welche Rolle davon möchte überhaupt noch sein?

00:16:17: Und welchen möchte ich einnehmen.

00:16:22: So ging es mir ja durchaus auch mit dem Themen die ich in den letzten Jahren erleben durfte.

00:16:30: und vielleicht an der Stelle mal eine Frage bevor ich dann auf jeden Fall auf das Thema You Can Have It All wieder zurück komme.

00:16:39: Aber du hast ja nun auch meinen Weg gesehen und miterlebt, mein Weg aus dem Lehrer da sein, aus dieser Rolle als Lehrerin.

00:16:52: Wie hast Du das erlebt?

00:16:53: Und wie hast Du es empfunden?

00:16:57: Na schon im Prozess!

00:17:00: der Arztverhältnis breit vom Stamm, das kann man ja vielleicht auch so sagen.

00:17:06: Du warst im Lehrer da seine strukturierte Person, du warst fokussiert, du wirst präsent und das heißt du jetzt für dich genauso inne, du lebst das und du bist auf die Art und Weise so vielseitig und vielschichtig wie mein Leben als Lehrer sein muss Ob man Mama oder Papa, wie ich das immer so schön sage für die Kinder mit ist im Laufe des Tages, Motivator, Förderer, Vorderer diese verschiedenen Rollen.

00:17:42: Die schaffst du in deinem Business genauso mit zu bedienen.

00:17:47: dafür bist du mit da, dafür tritt sie mit ein.

00:17:50: und so wie es das miterleben darf auch teilweise mit den Erfolgen in der Zusammenarbeit mit einer Klientin lesen und reflektiert bekommen, scheint zu darin gut aufzugehen.

00:18:07: Und für uns Zuhause ist es dadurch auf eine gewisse Weise sogar harmonischer, weil wir eben diese Arbeit und diese Privatwelt mit uns besser auseinandergehalten bekommen was uns früher ja aufgrund des gemeinsamen Themenfelds in Fescher Kanon und dann unsere gemeinsam Beziehung und dem Familienleben dann auch mal nicht so gut gelungen ist.

00:18:34: Jetzt haben wir getrennte Arbeitszimmer, wir haben getrennete Arbeitsabläufe und damit bleibt viel mehr Raum für das private und die beruflichen Überschneidungen sind damit begrenzter und da für uns aber im Austausch viel schichtiger.

00:18:53: Das stimmt so schön, dass auch gerade die Arbeitszimmer noch mal entspricht.

00:18:57: Weil da sind wir natürlich auch so ein bisschen jungen, die seien gesteuert worden weil du ja der Typ Berg bist.

00:19:03: Passt ja jetzt hier in Montenegro holt ja ganz schön es eigentlich auch einen schönen Ort für uns beide, weil hier gibt's ja auch alles you can have it all Berge mehr.

00:19:13: irgendwie ist jeder Typ hier gut bedient, glaube ich in diesem Land.

00:19:19: und genau der Marcel ist aus einem gemeinsamen Arbeitszimmer im Erdgeschoss nach oben ins erste UG gezogen mit seinem Schreibtisch.

00:19:30: hat dort jetzt seinen Space und ich bin in meiner Höhle geblieben.

00:19:34: Und kann quasi dort mich auch gut ausbreiten, trotz der Höhlen mit meiner Chartmatte und meinem Tensort lang spazieren und natürlich die Frauen in meiner Begleitung gut begleiten.

00:19:53: Genau!

00:19:55: Ja, ich würde gerne noch mal zurückkommen auf die Ausgangsfrage.

00:19:59: Auf das Thema you can have it all denn Ich habe natürlich auch darüber nachgedacht und schon oft darüber nach gedacht was es so für mich bedeutet Und in den letzten Jahren ist mir immer weiter bewusst geworden und besonders mit der mit der Entwicklung, die ich jetzt vollzogen habe.

00:20:24: Das ist für mich überhaupt nicht bedeutet ganz viel anzuhäufen alles zu haben im Sinne von materiellen Dingen was ich ja jetzt bei dir auch ein Stück weit rausgehört habe das es darum gar nicht so sehr geht sondern um andere Themen.

00:20:43: also ein stückweit sagen du kannst leider selber noch etwas sagen.

00:20:50: Also es geht gar nicht so sehr um Dinge alles zu haben, ja?

00:20:56: So im Sinne von ich raffe mir alles.

00:20:57: Auch wenn ich da wieder ein bisschen die DDR denke an die Geschichte der kleinen Louise unter dem Apfelbaum, die alles für sich alleine haben wollte und die ganzen Äpfel gesammelt und keinen abgeben wollte und dann sind sie alle auf den Kopf gefallen.

00:21:11: zur Strafe im Struvelpeter war, dass das ein bisschen so ein Kinderbuch war.

00:21:16: So ein bisschen Heike war.

00:21:18: aber diese Geschichte kannte ich auswendig und fand die damals schon cool.

00:21:22: weil ja was soll ich sagen?

00:21:24: Im Prinzip lag mir das immer ein bisschen fern.

00:21:27: deshalb habe ich auch nach der Herkunft und wie du das damals empfunden hast Aber im Endeffekt bekommen wir aus Verhältnissen, wo halt alles relativ minimiert war.

00:21:38: Und dann kam der goldene Westen sage ich mal und auf einmal konnte man ja gefühlt alles haben.

00:21:43: Also es war die Freiheit da, man konnte verschiedene... Berufe einschlagen, verschiedene Richtungen einschlagen früher.

00:21:53: Wir kommen aus Elternhäusern wo das alles ziemlich fix vorgefertigt ist.

00:21:57: ja also da ist man dann irgendwie so ein Weg gegangen und hat einen Beruf gelernt oder eine Ausbildung gemacht und dann ist man eben in dieser Schiene geblieben gefühlt Und dann hat sich das mit der Wende und mit der Maueröffnung schon so verändert.

00:22:13: Ja, auf einmal stand halt viel mehr in den Supermärkten was man kaufen konnte... ...und dann gab es halt verschiedene Joghurt-Sorten... ...dann gab's halt verschiedene Möglichkeiten eben einfach seinen Kühlschrank zu

00:22:26: füllen.

00:22:27: Dann entwickelt sich das nun immer weiter.

00:22:33: Klar, die Krinzen wurden geöffnet und nichtsdestotrotz fehlte dann einfach manchmal das Geld um dann halt auch tatsächlich in die Länder reisen zu können weltweit.

00:22:41: So nun leben unsere eigenen Kinder nun wieder an ganz anderen Verhältnissen.

00:22:47: ja alles ist offener geworden und freier und die Möglichkeiten sind im Prinzip schier unendlich.

00:22:54: Nichtsdestotrotz haben viele Menschen meines Erachtens aber trotzdem ihre Vergangenheit nicht vergessen Ja, ich würde fast sagen in unseren Genen ja auch so ein bisschen verankert aus welcher Herkunft wir kommen.

00:23:08: Wo einfach nicht so viel Dava und nicht die Möglichkeit Dava auch tatsächlich alles zu haben gar nicht so sehr nur im Sinne von Besitzen sondern durchaus auch im Sinne Von überhaupt die Möglichkeiten zu haben halt loszugehen für sich und Für sein eigenes Leben und sein selbstbestimmtes Leben.

00:23:31: und so bedeutet es für mich eine Freiheit zu haben und das ist ein Stichwort, was du definitiv schon erwähnt hast.

00:23:44: Ja die Freiheit zu sein wer ich möchte zu tun was ich möchte meinem Herzensweg zu folgen und sich da nicht von den alten limitierenden Glaubenssätzen einschränken zu lassen.

00:24:03: Und ich denke, das gilt für sehr viele Bereiche in unserem Leben.

00:24:07: Das gilt für unseren Beruf.

00:24:10: Das geht für das Thema Geld.

00:24:13: an der Stelle verweise ich wieder auf dich weil du bist für mich der Held-und Retter im Thema Geld also Nicht nur für mich, sondern du sollst und darfst und kannst.

00:24:26: Und wirst das auch für andere Menschen sein.

00:24:29: Ich bin ganz sicher weil es in dir brennt und du das sein möchtest.

00:24:33: und mehr darüber und mehr dazu werden wir in der nächsten Zeit auch erzielen.

00:24:38: heute noch nicht aber In der nächsten zeit gibt's einfach mehr noch da rüber zu berichten auch gemeinsam in einem podcast Genau.

00:24:53: Also alles zu haben, nicht im Sinne von Materiellen sondern im Sinne für alles zu sein.

00:25:01: Da gab es auch mal so einen schönen Satz den wir mal gehört haben du kannst dein erstsein dann haben.

00:25:07: also dass das gar nicht so sehr darum geht was besitzt Du und was hast Du an Werten und an Gütern Häusern und an Autos und an Kleidung, sondern eher wer möchtest du sein?

00:25:26: Dass du dir darüber erst mal klar wirst.

00:25:29: Und dass du dann aber auch verstehst wenn du dein Bild von dir selber hast, dass du das auch tatsächlich erreichen kannst weil die Möglichkeiten und die Limitierung gibt es im Außen nicht mehr.

00:25:41: Wir sind nicht mehr in der DDR wir haben keine Mauer um uns herum Und wir haben die Freiheiten zu

00:25:48: tun

00:25:49: und zu lassen und so sein, wer und was wir wollen.

00:25:53: Die Limitierung, die noch da sind existieren höchstwahrscheinlich vor allem in

00:26:00: deinem Kopf.

00:26:03: Da würde ich dir erstmal recht geben.

00:26:06: Gleichzeitig möchte ich mal ein weiterer Aussage, die vielleicht auch einen Antrieb für mich sind, wieso ich da in dem Bereich Finanzmäßigseweiterbilde eben sag ich mal, sich eingebrannt hat.

00:26:21: Eine Aussage die mir eben zuteil wurde war dieser Satz ihr werdet nichts besitzen und trotzdem glücklich sein.

00:26:35: Zielt ein bisschen darauf hin auf die Möglichkeiten der neuen digitalen Welt mit einem neuen Finanzsystem wie das ausgerichtet und ausgestaltet werden kann.

00:26:48: Das war aber ein Satz, der mich tief getroffen hat und der mich zum Nachdenken angeregt hat.

00:26:55: Ein innerer Antrieb für mich ist diese Sache entgegenzuwirken, Sinne von nicht zu besitzen und trotzdem frei sein, glücklich sein... das würde ich gerne für mich klar haben wollen!

00:27:16: Ja, wunderschön und ich meine am Ende ist es vielleicht sogar manchmal genau das.

00:27:21: nicht trotzdem sondern genau deswegen weil unsere Erfahrung war ja auch schon wir haben uns ja schon einmal ein Jahr frei gemacht für eine Auslandsjahr als Familie.

00:27:35: Und wir haben davor vor diesem Jahr sehr viel losgelassen vor allem an materiellen Dingen.

00:27:42: Ich auch meinen Job, weil ich habe meinen Job damals gekündigt bevor wir los sind und wir haben schon einmal erfahren wie es sich anfühlen kann seinen Rucksack mit dem Gepäck was man mit sich rumträgt ein ganzes Stück kleiner zu machen.

00:28:00: Und ich habe den Eindruck für mich gesprochen dass seitdem ich mehr und mehr auf meinem Seelenweg unterwegs bin meiner Lebensaufgabefolge jungen Designfolge, meinem eigenen merke wie sehr ich so bei mir bin das es mir reicht dass ich mir selbst genüge und nicht mehr versuche durch materielle Dinge wie zum Beispiel Kleidung mein auch jedes wochen Wochenendenausflug oder sowas mir halt eine Zeit lang sehr, sehr wichtig war.

00:28:44: Wo ich das Gefühl hatte, ich brauch immer irgendwelche Highlights... Immer wieder und jedes Wochenende!

00:28:51: Ich merke erst seitdem ist anders Lebe dass ich so viel hatte was ich nicht wirklich brauche Und was nicht zum Thema alles dazu gehört.

00:29:09: Beziehungsweise Uns hat das damals ja schon gezeigt, dass man zu viel hat und wenn man zu viele Feste an zu vielen Sachen festhält, dass ihm das eben schwerer fällt loszukommen.

00:29:25: Loszumachen so wie es mit einem Reisegepäck ist Wenn man zu Viele Koffer und zu viele schwere Taschen mit sich trägt dann kann man nicht so schnell gehen oder kommt nicht soweit voran.

00:29:37: Und hier in dem Fall haben wir auch für uns selber lernen dürfen dass mit dem Loslassen die Reisekasse besser war, das mit dem loslassen wir weniger.

00:29:47: Sag ich mal uns Gedanken machen mussten wo wir welche Möbel einlagern oder wie wir sie untergestellt bekommen.

00:29:54: und wir haben ja auch aus der Sache gelernt und haben bei vielem der Rolle rückwärts gemacht nachdem wir angekommen sind.

00:30:02: aber wir haben zum Beispiel mit der Neuanschaffung von Möbeln dann für uns dreimal überlegt, was brauchen wir an Möbeln um Sachen wieder einzulagern?

00:30:12: oder lassen wir die Stauräume weg und sorgen dafür selber vor weniger uns zuzurammt zuzustellen, zuzumüllen vielleicht auch.

00:30:25: Und so wie das im häuslichen ist kann es auch im Inneren von jedem so sein dass man da auch selber einfach mal Ordnung schafft und Sachen loslässt Sachen überdenkt.

00:30:39: Sehr schön, auf jeden Fall genau wie im Innen- oder so im Außen oder wie im Außensein im Innen.

00:30:49: Das funktioniert in beide Richtungen.

00:30:52: Marcel wenn du den Satz beenden würdest ja man kann alles haben wenn punkt Punkt Punkt

00:31:00: Wenn man fest daran glaubt und sich das vorstellen kann dann kann man es auch realisieren.

00:31:10: Total schön.

00:31:12: Ich glaube, da bin ich ganz bei dir.

00:31:14: Ich glaub, da habe ich gar nichts hinzuzufügen und vielleicht magst du ja auch gerne mal reinfühlen wenn du dein alles in drei Worte fassen und beschreiben müsstest.

00:31:29: welche wären es?

00:31:30: Und wie viele davon lebst du heute?

00:31:33: das gebe ich dir jetzt gerne mal mit die die da draußen zuhört.

00:31:41: Also wenn du dein alles in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären es und wie viele davon lebst du heute?

00:31:51: Also mein Alles in drei Worte darf ich erstmal sagen.

00:31:56: Ich glaube nicht eins dieser drei Sachen habe ich für mich wirklich bis dato erreicht und umgesetzt denn das macht das Leben für mich so als Strebenswert oder lebenswert daran zu bleiben.

00:32:13: finanzielle freiheit finanzen freiheit und gesundheit das sind diese drei wichtigen sachen für mich an denen ich einfach arbeite und manches klingt mir besser, aber manches gelingt mir eben weniger gut.

00:32:35: gesundheit glaube ich bekomme ich seit jungen jahren durch meinen sporten durch mein bewegungstrang vielleicht gut gehandelt mit meiner Nicht immer gesunden, gesunde Ernährung.

00:32:46: Aber dafür habe ich dich an meiner Seite und darin viertelst du mich und leidest mich sehr gut an.

00:32:55: Und finanziell glaube ich bin ich am weitesten diesbezüglich für mich bereits vor die Schritten.

00:33:04: es braucht nur noch die Freiheit Einerseits frei zu machen, mir das einzugestehen.

00:33:13: Wann ist genug um frei zu sein und loszumachen?

00:33:18: Und die Freiheit zu leben jeden Tag nach meinen Münzen, nach meinen Träumen.

00:33:26: Das darf noch wachsen in mehr Reifen und ich würde es gerne vor meinem Renteneintritt aber erreichen und frustmöglich in zwei Jahren denn das haben wir uns ja versprochen Und daraufhin arbeiten wir hin bzw.

00:33:46: Wir haben bis dahin alles zusammen und davon träumen wir, davon nähren wir uns und ich hoffe wir erleben das dann auch.

00:34:02: Gibt es noch etwas was dir Angst macht auf diesem Weg wenn du es schon nochmal ansprichst?

00:34:07: Du hast ja jetzt gerade einiges betont dass wir auf einem guten Weg sind.

00:34:12: Daher gibt es ja vielleicht auch noch einen Aspekt, der auch dir Angst macht genau das zu tun in zwei Jahren loszulassen was wir uns vorgenommen haben als wir aus Mexiko wieder gekommen sind.

00:34:26: Haben wir uns die fünf Jahre gegeben um uns so aufzustellen, dass wir dann auch wieder los starten und die Welt erkunden?

00:34:33: zunächst erst einmal... Was macht die Angst?

00:34:37: Einmal die Angst.

00:34:39: Plan A nicht funktioniert.

00:34:41: Plan B ist eine Option, aber... ...nicht wirklich das was wir für uns anstreben.

00:34:51: Neintofheilf zu bleiben und bis zum Renteneintrittsaller zu arbeiten Und inhaltlich glaube ich für mich Gummibänder noch lösen zu dürfen um freier zu intuitiv zu entscheiden und nicht nur rational aus dem Kopf zu leben.

00:35:17: Und dann braucht es wirklich den Mut, und dafür haben wir uns ja gemeinsam uns gegenseitig zu halten und zu führen und zu leiden das gemeinsam eben auch durchzustehen und uns dabei nichts zu verlieren auf dem Weg beziehungsweise nicht dass wir in unterschiedliche Richtungen gehen sondern dass wir das sehr gemeinsam machen Und davor habe ich natürlich Angst, dass die mein das besser und schneller gelingt.

00:35:48: Und dem anderen vielleicht dann, sage ich mal, die Gummibänder zurückhalten, dass wir uns da rein nicht selber verlieren oder uns als Familie verlieren.

00:36:01: Ich würde sagen unsere Kids lebens uns schon relativ gut vor mit unserer Elidie jetzt gerade schon in Australien weilt dass auch super gut bekommt die Freiheit und ihr alles gerade zu leben.

00:36:18: Genau, ich danke dir von Herzen für das Gespräch und gebe jetzt trotzdem nochmal ganz kurz weiter an unsere Zuhörerin.

00:36:31: also wenn du diese Folge hörst dann fühl auch du noch mal in dich rein ergänze gerne für dich den Satz Ja, man kann alles haben wenn.

00:36:40: Wenn du ihn überhaupt fühlen kannst.

00:36:42: Das wäre vielleicht das erste.

00:36:43: Fühl erstmal was der Satz you can have it all mit dir macht und unter welchen Aspekten kannst du ihn für dich annehmen?

00:36:55: Man kann alles habe wenn.

00:36:58: Ich will das gerne mal für Dich aus und fühle den Satz zu Ende.

00:37:03: Und

00:37:04: wenn Du Dein Alles in drei Worten beschreiben müsstest welche wären es und wie viele davon lebst du heute schon.

00:37:12: Und

00:37:13: natürlich auch eine kleine Einladung am Schluss an dich, wenn du da gar nicht so weißt was ist dein alles?

00:37:22: Wenn du diese Freiheit oder diesen Gedanken daran, dass du alles in dir hast, was du brauchst um im Prinzip leben zu können, was Du willst dann wende ich gerne an mich, schau gerne auf meiner Webseite vorbei und könnt auf deine Lebensaufgabe gucken.

00:37:47: was steckt da so in dir an stärkeren Potenzialen?

00:37:50: was möchte gern gelebt werden.

00:37:52: Was ist vielleicht auch die Rolle in die du irgendwann getränkt wurdest in deinem Leben?

00:37:58: aber merkst mit dieser Rolle kannst du dich gar nicht mehr so gut identifizieren.

00:38:06: Programmberufung bei Design begleite ich dich auch gern.

00:38:12: Von der einen Rolle, aus der Rolle in die neue Rolle, die du vielleicht besser fühlen kannst auf deinem Weg in das alles,

00:38:23: in deinen,

00:38:23: alles und dein eigenes.

00:38:26: Genau!

00:38:27: Und dann noch eine Frage nochmal an dich.

00:38:31: Du bist noch nicht ganz raus aber fast... Du weißt meine Zuhörerinnen Quatsch!

00:38:42: Meine Gäste bekommen immer eine Frage zum Schluss.

00:38:48: Was bedeutet Strahlen und Seinen

00:38:49: für dich?

00:38:52: Die Frage durfte ich schon mal beantworten.

00:38:54: Ja, aber heute ist ein neuer Tag.

00:38:58: Was aus dem Bauchgefühl heraus, aus deinem Sakral kommt heute.

00:39:05: Straheln ist die Aura deiner eigenen Person.

00:39:09: Das Sein ist das Dein Design wirklich zu leben und nicht im Außen das nur zu vertreten was andere sehen.

00:39:23: Mein Held und Retter!

00:39:26: Wenn sich das so einfühlt heute, dass ich der Held- und Rettern einer Podcast Folge sein durfte...

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