Wer sitzt bei dir eigentlich auf dem Chefsessel?
Shownotes
In dieser Folge erfährst du,
- warum wir unseren Verstand nicht bekämpfen oder „abschalten“ müssen,
- weshalb hinter endlosem Analysieren häufig das Bedürfnis nach Sicherheit steckt,
- wie du Gedanken von deiner eigenen Wahrnehmung unterscheiden lernen kannst,
- welche körperlichen Signale dir Hinweise geben können,
- warum Körperwahrnehmung keine magische Ja-Nein-Maschine ist,
- und weshalb gerade bei einer beruflichen Neuorientierung noch mehr Nachdenken nicht zwangsläufig zu mehr Klarheit führt. Außerdem bekommst du eine kleine Übung für den Alltag. Gerade wenn du dich beruflich neu orientierst und immer wieder denkst „Ich weiß einfach nicht, was ich will“, lohnt sich vielleicht eine ganz andere Frage.
Wenn du an genau diesem Punkt stehst und dir Begleitung dabei wünschst, deinen eigenen beruflichen Weg klarer zu erkennen und wieder stärker deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, findest du in den Shownotes auch alle Informationen zu meinem Mentoring Berufung by Design.
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00:00:01: Strahlen und sein.
00:00:02: Dein Podcast für ganz viel Selbstliebe, Selbstverdrauen und mentales Wachstum.
00:00:08: Ich bin Leonore Und ich bekleide dich auf dem Weg zu deinem authentischen Sein Denn wenn du das gefunden hast wirst du strahlen von innen wie von außen.
00:00:19: Kürzlich hatte ich wieder eine Session mit deiner Frau.
00:00:25: Wir haben zum Thema Verstand gearbeitet und ich möchte dir heute gerne davon erzählen, um dich ein bisschen mitnehmen in das Thema Verstand versus Körper vs.
00:00:36: Intuition.
00:00:38: Und wir kennen glaube ich alle solche Situationen.
00:00:44: Ich kenne sie zumindest.
00:00:45: aber ich denke mal du kennst ja auch Wo wir ziemlich genau wissen was wir möchten.
00:00:51: oder zumindest spüren wir dass Wir spüren, dass etwas zum Beispiel Stimmig sich anfühlt oder eben auch so gar nicht stimmig anfühlen.
00:01:01: Und dann dauert es ungefähr, na ich sag mal drei bis fünf Sekunden und der Körper beginnt... ...und der Kopf beginnt.
00:01:12: Genau!
00:01:13: Und der Kopf beginnen, nicht der Körper.
00:01:16: Und versucht uns sowas einzureden wie Ja aber ist das wirklich vernünftig?
00:01:22: Was sollen die anderen
00:01:23: denken?!
00:01:25: Hast du das auch gut genug durchdacht?
00:01:28: Was ist, wenn du dich isst.
00:01:31: Vielleicht brauchst du doch noch mehr Informationen oder vielleicht ist jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt und plötzlich ist dann das was sich eben irgendwie innerlich stimmig angefühlt hat auf einmal überhaupt nicht mehr klar Gerade wenn du dich in einer Umbruchssituation befindest, vielleicht in einem beruflichen Umbruch aber auch in einer anderen Umbrugssituation dann kennst du solche Situationen wahrscheinlich sehr gut.
00:02:05: Und gerade beim beruflichem Umbrug kennen wir dieses Gefühl ich möchte so nicht mehr arbeiten Ich will da raus aus diesem Job.
00:02:15: Ich möchte zum Beispiel auch was Eigenes machen, ich möchte weniger Arbeit nicht, möchte mehr Freiraum haben, mehr Selbstbestimmung aber... ...ich weiß nicht, was ich
00:02:28: will.".
00:02:28: So das ist so der Satz, der dann häufig kommt und das ist das eine.
00:02:36: dieser Satz ja den behalten wir uns beim Hinterkopf, ich weiß nicht was ich würde.
00:02:41: Und dann kommt noch der Verstand dazu, der uns außerdem suggeriert dass das, was du gerade machst ziemlich gut ist.
00:02:52: Der fängt dann an zu rechnen und zu analysieren, Argumente zu finden, Szenarien vielleicht so entwickeln und findet meistens richtig viele Gründe also mindestens siebenunddreißig warum das?
00:03:05: Was du gerade spürst möglicherweise doch keine besonders gute Idee ist.
00:03:12: Und heute hatten wir das zum Beispiel gerade auch wieder in einer Session.
00:03:20: Wir haben mit Bodenankern gearbeitet und wir haben den Verstand mal ganz bewusst als eigenen Anteil betrachtet, aufgestellt.
00:03:29: Und der Verstand hat sogar einen Namen bekommen.
00:03:31: das finde ich ziemlich genial.
00:03:33: meiner heißt zum Beispiel Paula und ich kann ziemlich cool mit Paula quatschen.
00:03:40: Allein schon durch dieses Aufstellen auf diesen Bodenanker passierte was ganz Spannendes Der Verstand von, nämlich plötzlich nicht mehr ich.
00:03:51: Also er war nicht mehr die Person sondern er war ein Teil von mir und ich denke das ist ein ziemlich großer Unterschied denn wir denken ja oft wie sind so alles eins, ja?
00:04:03: So also Leonore und Paulin sind eins habe ich irgendwann auch mal gedacht, ja jetzt weiße ich, nee, Paulin ist von mir ein Teil.
00:04:12: Ich bin nicht mein Verstand!
00:04:14: Ich bin Leonore Und mein Verstand ist der Paulin.
00:04:18: Du bist nicht ein Verstand, du hast einen Verstand.
00:04:25: Spür mal rein was diese Unterschied tatsächlich bedeutet.
00:04:28: Ja vielleicht hast du das schon x-mal gehört und denkst dir jetzt die Halle nur gut, bahnbrechende Erkenntnis Wahnsinn.
00:04:35: oder du hast dann noch nie darüber nachgedacht und denkest dir jetzt ja stimmt.
00:04:40: Dann spüre einfach mal rein, was bedeutet dieser Unterschied tatsächlich?
00:04:44: Denn wenn ich glaube... Ich denke gerade dass das nicht geht Dann verschmilzt dieser Gedanke mit mir.
00:04:53: Der würde irgendwie zu meiner Wahrheit, aber wenn ich dann gegen wahrnehme... Ha!
00:04:58: Wenn verstand oder eben der Paul erzählt mir gerade dass das nicht geht?
00:05:04: Dann entsteht da plötzlich so ein kleiner Zwischenraum und in diesem Zwischenraum kann Ich wieder wahrnehmen was zeigt eigentlich der Rest von mir also zum Beispiel mein Körper?
00:05:15: Was sagt meinen Körper Genau dazu.
00:05:19: Und das Schöne war auch heute in dieser Aufstellungsarbeit mit dem Bodenankern hat sich genau das gezeigt, denn die Kundin von mir hat genau... Also sie hatte erst Sech und den Verstand platziert und dann haben wir den Körper noch mit dazugeholt und sie hat ihn intuitiv genau dazwischengelegt also zwischen Sech- und Zwischendenverstand.
00:05:41: Und genau das ist es!
00:05:43: Dann können wir in unseren Körper reinfühlen schauen, was nehme ich denn wahr bevor ich beginne alles erklären zu wollen.
00:05:51: Und genau da wird es dann richtig spannend.
00:05:55: und auch heute in der Session hat sich gezeigt wir haben dann geschaut was dieser sehr aktive Verstand eigentlich möchte und er kam immer wieder dasselbe Thema nämlich Sicherheit und das ist bei den meisten von uns so er möchte und schützen er möchte verhindern das was schief geht und das macht natürlich auch voll Sinn Das macht auch voll Sinn.
00:06:17: Und dafür sind wir dem Verstand natürlich auch super dankbar, ja?
00:06:20: Wir wollen natürlich ein sicheres Leben führen!
00:06:24: Das heißt unser Verstand ist nicht unsere Feind und wir wollen den auch nicht bekämpfen und ausschalten oder irgendwas damit wir endlich intuitiv leben können und in unserem Körper ankommen und vollkommen implosen und immer mit uns eins.
00:06:47: Der Verstand darf da sein.
00:06:51: Denn wenn du ihn komplett ausschalten würdest, dann Halleluja!
00:06:54: Dann hast du aus der Intuition direkt die nächste Selbstoptimierungsdisziplin gemacht und das wollen wir ja gar nicht.
00:07:01: Wir wollen weg von dem Thema.
00:07:04: Also Verstand auf Dasein ist wichtig.
00:07:07: Er darf planen, er darf strukturieren, er kann Informationen sammeln, er dafür auch Zusammenhänge herstellen.
00:07:13: Er dürfen natürlich uns Sicherheit geben indem er Risiken erkennt Und die Risiken können sich auch daraus ergeben, was wir irgendwann mal erlebt haben.
00:07:21: Weil wir eine gefährliche Situation erlebt haben und dann können wir da raus schlussvollen.
00:07:26: Okay das mache ich nicht noch einmal als Kind.
00:07:28: Haben wir vielleicht ein oder maximal zweimal an ein heißes Bügeleisen oder auf ne heiße Herdplatte gefasst?
00:07:33: Und dann irgendwann merken wir uns, ah okay das habe ich schon mal erlebt!
00:07:38: Das mach' ich nicht nochmal.
00:07:41: Was wir aber nicht wollen ist dass er automatisch der Chef im Haus ist.
00:07:44: Deshalb dürfen wir ihm immer mal sagen.
00:07:47: Hey Paul, darf ich zu ihm sagen?
00:07:49: Ja!
00:07:50: Ich möchte nicht dass du der Chef im Haus bist.
00:07:54: ja so sage ich dem das natürlich nicht.
00:07:56: Ich habe dem irgendwann mal klar gemacht.
00:07:57: es ist schön dass es dich gibt aber ab heute hab ich das sagen und ich glaube gerade dann wenn wir etwas verändern wollen egal was es ist Wir wollen uns beruflich verändern wir wollen uns räumlich ver ändern dann versucht unser Verstand und säufig eine Sicherheit zu geben, indem er uns beim Bekannten hält.
00:08:20: Denn das ist ja sicher!
00:08:21: Das gibt ja einfach so einen schönen Halt.
00:08:24: Ja bisher ist ja nichts passiert in diesem Umfeld, in diesem Job usw.
00:08:29: Und wenn du dich da jetzt rausbewegst könnte das natürlich unsicher sein.
00:08:33: und genau da ist das Problem denn... Eine Veränderung, sei es bruflicher, räumlicher beziehungstechnischer Art lässt sich natürlich nicht komplett und vollständig absichern.
00:08:45: Du kannst nicht heute schon wissen wie dein Leben in zwei Jahren aussehen wird oder in drei oder in zwei Monaten – whatever!
00:08:52: Ja du kannst nicht jeden Ausgang vorher berechnet besonders nicht dann wenn du die Situation noch nie erlebt hast.
00:08:58: Funktioniert einfach nicht.
00:09:00: Und manchmal kannst du noch nicht mal logisch erklären warum etwas nicht mehr stimmt.
00:09:04: Das funktioniert nicht.
00:09:06: Und der Körper weiß es trotzdem längst, weil er steht irgendwie dazwischen.
00:09:10: zwischen uns und unserer Identität und dem Verstand steht der Körper und der weiß das irgendwie längst.
00:09:17: Es war heute wieder für mich so indrücklich, es war einfach so schön zu sehen.
00:09:25: Meru war auf der einen Seite ja auf der Identität, auf dem selbst mehr Ruhe, ein tieferer Atem und mehr Beweglichkeit.
00:09:33: Und auf der anderen Seite des Verstandes war mehr Starheit, mehr Spannung, mehr Begrenztheit da.
00:09:43: Deshalb ist es so wichtig, berufliche Klarheit entsteht nicht ausschließlich im Kopf.
00:09:49: Denn gerade wenn du jahrelang gelernt hast vernünftig zu sein Erwartungen zu erfüllen Entscheidungen gut zu begründen und dich an äußeren Maßstäben orientiert hast kannst du über ein Problem hundert Stunden nachdenken und du wirst dich immer weiter von deiner eigenen Wahrheit entfernen, von deine eigenen Antwort.
00:10:12: Und da sind wir dann wieder bei dem Satz ganz am Anfang – ich weiß nicht was ich will!
00:10:19: Das weißt Du vielleicht nicht mehr.
00:10:21: weil Du mit Deinem Verstand diese hundert Stunden nachgedacht hast und weil Du immer wieder dahängen bleibst an dieser Gedankenspirale drüber nachzudenken Denkst du, du weißt nicht mehr was du willst.
00:10:31: Aber ganz am Anfang hast du ziemlich genau gewusst, was du wirst und wenn du in deinem Körper reinspüren würdest an dein selbst und deine Identität und das was du fühlst Bevor der Verstand einsetzt.
00:10:43: bevor diese drei bis fünf Sekunden da sind dann merkst du nehm ich sehr wohl was du willst.
00:10:48: und die Frage ist nur kannst du dem vertrauen?
00:10:55: Und wichtig ist natürlich nur weil dein Körper dir jetzt suggeriert Das ist das, was ich fühle und das ist das was ich wahrnehme.
00:11:04: Und es fühlt sich stimmiger an.
00:11:05: für mich heißt natürlich nicht du schließt die Augen und der Körper zeigt dir plötzlich eine komplette PowerPoint Präsentation mit deinem perfekten beruflichen Weg.
00:11:16: Körperwahrnehmung ist da Der Atem wird vielleicht tiefer und Vielleicht ist mehr Weite da.
00:11:25: das kannst Du spüren Aber du siehst natürlich nicht den kompletten Weg.
00:11:29: Du kannst erkennen, okay das ist der Schritt und ich möchte ihn gern tun Und ich nehme wahr dass es für mich das Richtige ist.
00:11:36: und dann gehst du los in kleinen Schritten.
00:11:38: Das heißt Es ist relativ unspektakulär erst einmal diesen einen Schritt zu gehen.
00:11:46: aber du merkst würzlich Hier fühlt sich gut an hier kann ich stehen.
00:11:52: Ja und genau diese Sprache dürfen wir wieder lernen.
00:11:56: Ich möchte dir deshalb jetzt auch heute für dich noch eine kleine Übung mitgeben.
00:12:00: Natürlich kannst du die Körperanker auch probieren, die Bodenanker.
00:12:05: Kannst du einfach mal probieren selber dich da draufzustellen.
00:12:12: und wenn du in den nächsten Tagen merkst das dein Körper, was ist dein Kopf?
00:12:17: Das habe ich denn nur heute, ich vertrie das ständig.
00:12:19: also dein Kopf fängt an sich im Kreis zu drehen.
00:12:23: dann mach man nicht sofort mit steigt man nicht so fort mit dem dieses Karussell ein, dieses Kettenkarussell in deinem Kopf sondern mach mal Folgendes unter Brichma für einen Moment.
00:12:34: Sag mal ganz bewusst stopp und wenn es für dich passt, dann leg auch gerne eine Hand auf deinen Brustkorb, auf dein Herz, auf deinen Bauch und atme einmal bewusst ein- und wieder aus.
00:12:47: Und dann nimm deinen Verstand wahr!
00:12:50: Ja?
00:12:50: Und auch du kannst ihm natürlich nen Namen geben.
00:12:52: Ein Name der dir sofort kommt, der dir einfällt.
00:12:56: Nimm den ersten, der kommt.
00:12:58: je bekloppte desto besser.
00:13:00: bestgestellt.
00:13:01: Meistens sind es Männer, aber das ist jetzt kein Menor-Schämel.
00:13:07: Ich möchte jetzt wirklich nicht hier irgendwie was aufmachen in Frau Mann Diskussion.
00:13:13: Aber witzigerweise sind es meistens Männern.
00:13:15: abends hat sich in meiner Arbeit zumindest so gezeigt und es liegt vielleicht auch daran.
00:13:19: Das war auch die Erklärung von den Menschen, mit denen ich mich schon dazu ausgetauscht habe.
00:13:25: Dass der Verstand einfach irgendwie sowas Maskulinis ist, sowas Rationales, so was Logisches.
00:13:31: Genau!
00:13:32: Also gib ihm meinen Namen, nimm den ersten, der kommt und dann sag innerlich Ich sehe dich, ich höre dich und ich weiß dass du versuchst mich zu schützen.
00:13:45: Und dann frage dich Was nehme ich gerade in meinem Körper warm?
00:13:51: Also noch nicht, was soll ich tun?
00:13:53: und noch nicht, was ist die richtige Entscheidung.
00:13:56: Erstmal nur, was nehme ich wahr?
00:14:00: Und dann guck wo es ist eng, wo's ist weit wie atme ich tief flach?
00:14:09: Wo geht der Atem hin?
00:14:11: Was machen meine Schultern?
00:14:13: Was macht mein Bauch?
00:14:16: bewegt sich mein Körper irgendwo hin?
00:14:19: und Dann lass das ganze einen Moment stehen ohne sofort schon wieder eine Erklärung daraus machen zu müssen und in den Kopf zu kommen.
00:14:27: Vielleicht bekommst du keine Antwort, vielleicht bekommest du ganz viele.
00:14:31: Alles ist vollkommen in Ordnung.
00:14:34: Es geht nur darum zunächst erst mal überhaupt wieder eine Beziehung zu der eigenen Wahrnehmung aufzubauen und eine Bewusstheit darüber zu entwickeln.
00:14:43: Und vielleicht kannst Du Dein Verstand am Ende noch sagen Dankeschön!
00:14:48: Ich weiß dass Du mir Sicherheit geben möchtest, Du darfst da sein aber ich höre jetzt auch noch jemand anderem zu nämlich mir.
00:15:01: Also, es geht nicht darum dem Verstand auszuschalten, den Verstand loszuwerden und nur noch intuitiv zu handeln.
00:15:09: Der Verstand darf da sein aber er muss nicht permanent am Steuer sitzen und er muss nie permanent die Macht darüber haben wie du dich durch dein Leben bewegst.
00:15:20: Und ich glaube dass genau das für viele Frauen ein entscheidender Teil ist in der Neuorientierung, sei es im wie gesagt beruflich, sei ist räumlich, beziehungstechnisch.
00:15:31: Denn manchmal wissen wir viel mehr als für Klauben.
00:15:36: Aber weil wir so lange gelernt haben unserem Denken und den Verstand mehr zu vertrauen als unseren Spüren, als dem Körper Es ist so dass wir unsere eigene Wahrnehmung ständig nochmal überprüfen wollen Und noch mal und noch Mal und irgendwann sagen wir ich weiß einfach nicht mehr was ich will Und ich glaube dieser Satz stimmt einfach nicht.
00:16:00: Vielleicht weißt du es längst und sehr, sehr oft weißt Du es schon längst bei klein wie auch bei größeren Entscheidungen aber dein Verstand hält gerade noch sehr engagiert so eine Powerpoint-Präsentation drüber warum Du Dir besser noch nicht vertrauen solltest ja?
00:16:18: Auch da immer die Punkte die er dann abarbeitet.
00:16:21: Nee geht nicht weil, geht nicht Weil... Ach Nee guck mal da lieber nochmal hin und so weiter.
00:16:26: Dann darfst du ihn freundlich anschauen, sagen Dankeschön und ihm einen Platz anbieten.
00:16:32: Aber vielleicht nicht mehr unbedingt in dem Chefsessel sondern dort sitzt.
00:16:37: Du und Dein Verstandsitz nehmen Dir oder hinter dir wo auch immer was Du auch gerne möchtest.
00:16:45: Also das heißt beobachte einfach in den nächsten Tagen mal wer bei dir eigentlich wie oft auf deinem Chefsessel sitzt, also auf dem Steuer, auf dem Chefsettel.
00:16:55: Wie auch immer du das bezeichnen und was das Bild für dich ist, was für dich griffig und stimmig ist.
00:17:00: Und dein Verstand darf mitkommen er darf mit denken er darf Planen prüfen auch mal Bedenken anmelden ist alles feiner als in Ordnung.
00:17:10: Aber dein Leben muss nicht ausschließlich nachdem ausgerichtet sein was sich logisch erklären und vollständig absichern lässt.
00:17:17: Das ist wichtig, also setz dich selbst an Steuern und setzt dein Verstand gerne daneben.
00:17:26: Und er darf dann halt rumbrattwurstieren.
00:17:29: Oh Gott!
00:17:30: Kennst du das Wort überhaupt?
00:17:32: Ja in meinem Sprachschatz ist es drin.
00:17:35: Also der darf seine Meinung sagen aber du kannst ihn auch ausstellen.
00:17:40: oder stellts mal die Musik ganz laut oder so ein Tanz dazu.
00:17:43: ja wenn du im Auto sitzt und jemand sitzt da ständig neben dir und quatscht da so rein.
00:17:49: Ich kann mich noch erinnern bei meiner Fahrschule, als ich die gemacht habe.
00:17:52: Mein Fahrlehrer war auch so ein sehr kommunikativer und ich war dann irgendwann einfach nur froh dass die Prüfung gestanden worden ist, sodass ich endlich mal Ruhe im Auto hab.
00:18:01: Genau!
00:18:02: So kannst du dir das vorstellen.
00:18:03: Dein Verstand davor?
00:18:04: Einfach mal zu sagen ja shut up es gut ich will jetzt gerade nicht.
00:18:10: Und gerade wenn du beruflich an einem Punkt stehst wo du spürst wie bisher möchte ich das nicht weitermachen Und gleichzeitig hast du aber das Gefühl, noch keine klare Vorstellung davon zu haben wie der nächste Weg aussehen soll.
00:18:23: Dann ist die Antwort vielleicht nicht Gedankenspirale oder Nachdenken, sondern beginnt vielleicht damit dass Du wieder lernst Dich selbst wahrzunehmen Dein Körper, deine Bedürfnisse, deine Grenzen und diese innere Klarheit, die nämlich oft schon längs da ist.
00:18:44: Bei den meisten ist sie bereits längst da, aber dann kommt er verstanden und stellt seine Argumente dazwischen.
00:18:51: Und genau darum geht es in meiner Arbeit!
00:18:54: Es geht nicht darum dir zu sagen welcher Weg der richtige für dich ist – auf keinen Fall never ever werde ich das tun.
00:19:01: Ja und auch dein Human Design wird dir den Weg nicht komplett sagen können, auch wenn wir da reingucken oder ein Kämpfer verstehen wie bist du?
00:19:10: Designt, ja energetisch designt.
00:19:12: Wo sind deine Stärke?
00:19:12: Deine Potenziale?
00:19:13: was ist alles da in dir?
00:19:16: Aber ich sage den nicht welcher Weg der richtige für dich ist.
00:19:18: Unterstütze dich dabei deine eigene Antwort wieder klar wahrzunehmen denn die ist da und ihr Schritt-für-Schritt zu vertrauen.
00:19:26: Und herzliche Einladung.
00:19:29: wenn du merkst dass du genau an so einem Punkt stehst findest du alle Informationen zu meiner Begleitung Berufung bei Design in den Shownotes Auf meiner Webseite, dort gehst du hin und guckst unter Angebote.
00:19:42: Und dort findest Du das!
00:19:46: Für heute möchte ich Dir einfach nochmal diese Frage mitgeben Wenn Dein Verstand heute einmal nicht entscheiden müsste Was weißt Du eigentlich längst?
00:19:57: Geh da mal rein Gib dein Verstand einen Namen Sprich mit ihm sag er soll immer leise sein.
00:20:04: Du magst ihn und du siehst den und du hörst ihn.
00:20:06: aber jetzt gerade möchtest du mal in dein Körper reinspüren?
00:20:10: Was weißt Du eigentlich schon längst.
00:20:14: So, und das war's für heute!
00:20:16: Das war mein Impuls den ich Dir gerne mitgeben wollte.
00:20:19: zum Thema Verstand versus Körper VS DUSELBST.
00:20:29: Wir hören uns in der nächsten Folge.
00:20:31: Bis dahin Bleibt ihr ganz nah, fühlt euch geherzt, fühl dich gekühlt.
00:20:36: Ich freue mich auf alle Rückmeldungen zur Folgen Und ich freu mich wenn Du wieder dabei bist.
00:20:43: Ganz leere Prüße, da hat er leider noch Römmen.
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