Die Bank am Wegesrand

Shownotes

Du hast eine Entscheidung getroffen, bist losgegangen, hast etwas hinter dir gelassen und trotzdem fühlst du dich noch nicht wirklich angekommen.

Wir sprechen so oft über den Mut, etwas zu verändern. Über die Kündigung, den Neuanfang, den Schritt in die Selbstständigkeit oder die Entscheidung, einem alten Leben nicht länger treu zu bleiben, wenn es längst nicht mehr zu uns passt. Doch viel seltener sprechen wir über das, was danach kommt.

Über diesen Zwischenraum, in dem das Alte nicht mehr stimmt und das Neue noch nicht ganz greifbar ist.

In dieser Folge ist Jaqueline Becker erneut bei mir zu Gast. Als wir uns im Januar das letzte Mal unterhalten haben, war sie bereits aus ihrem Beruf als Lehrerin ausgestiegen und dabei, sich ein Online-Business aufzubauen. Heute, nur wenige Monate später, sieht ihr Weg schon wieder anders aus. Sie hat in Thüringen ihren eigenen „Raum für dich“ eröffnet - einen Ort für Frauen, Begegnung, Persönlichkeitsentwicklung und echte Verbindung.

Wir sprechen darüber, warum Veränderung selten diese eine große Entscheidung ist, nach der plötzlich alles klar wird, weshalb auch ein vermeintlicher Umweg Teil des eigenen Weges sein kann und warum wir uns erlauben dürfen, zwischendurch einfach einmal auf der sprichwörtlichen Bank Platz zu nehmen.

Denn vielleicht braucht nicht jede offene Frage sofort eine Antwort. Klarheit entsteht manchmal genau dann, wenn wir aufhören, sie mit aller Kraft im Kopf produzieren zu wollen, und wieder beginnen zu fühlen.

Es geht um Neuanfänge und Zwischenräume, um berufliche Veränderung, das Loslassen alter Identitäten, um Gemeinschaft unter Frauen und um den Mut, den eigenen Weg immer wieder neu auszurichten, wenn wir merken, dass etwas nicht mehr stimmig ist.

Und genau aus diesem Gedanken ist auch etwas Gemeinsames entstanden: Am 19. September öffnen Jaqueline und ich in Triptis unseren „Raum für Veränderung“ - einen halben Tag für Frauen, die spüren, dass sich etwas verändern darf, ohne vielleicht schon genau zu wissen, wie das Neue aussehen soll.

Ein Raum zum Innehalten, Fühlen, Austauschen und Klarerwerden. Hier kannst du dich anmelden. Bis zum 23.8.2026 noch zum Early Bird Preis.

Und vielleicht nimmst du aus dieser Folge vor allem einen Satz von Jaqueline mit: „Geh deinen Weg.“ Auch mit Abzweigungen. Auch mit Pausen. Und manchmal eben mit einer Bank am Wegesrand.

Mehr zu Jaqueline findest du hier: Website Instagram

Mehr zu Leonore: Website: https://leonoreanton.de/ Instagram

Transkript anzeigen

00:00:00: Und mir geht es so, ich zähre von solchen Kreisen immer sehr, sehr lang.

00:00:06: Es ist dann ein Gefühl von... Also ich fühle mich denn so richtig beseelt wenn's gut gemacht ist und ich zahre da so lange davon im Alltag.

00:00:19: Strahlen uns sein!

00:00:21: Dein Podcast für ganz viel Selbstliebe, Selbstvertrauen und mentales Wachstum.

00:00:27: Ich bin Leonore

00:00:28: Und ich

00:00:28: begleite Dich auf dem Weg zu Deinem Authentischen Sein, denn wenn Du das gefunden

00:00:33: hast, wirst

00:00:34: du strahlen von innen wie voraus.

00:00:38: Herzlich Willkommen in einer neuen Folge vom Podcast Strahlen und Sein!

00:00:44: Und heute habe ich wieder eine wunderbare Gäste bei mir die Liebe Jacqueline.

00:00:49: Jacqueline Beckmann.

00:00:51: Und Jacqueline war... Vor gar nicht allzu langer Zeit schon, weil bei mir im Podcast nämlich im Januar.

00:00:57: Und in dem Januar haben wir gesprochen über Werte – die wichtigen Werte und den Mut aus einem Leben auszusteigen, welches nicht mehr so richtig passt.

00:01:08: Denn Jacqueline war wie ich ja auch lange Zeit Lehrerin und hat aber dann gemerkt, so richtig ist es das Nicht mehr.

00:01:16: Und damals gab es etwas, was es jetzt noch nicht gab, Staklin.

00:01:21: Warst du gerne verraten, was das ist?

00:01:24: Ja sehr, sehr gern!

00:01:25: Also liebe Leonore vielen Dank dass ich wieder hier sein darf und ich erinnere mich an unser Gespräch im Januar und ich Erinnere mich auch Was in der Zeit sich schon alles wieder verändert hat.

00:01:40: Denn in der Zwischenzeit, vor gar nicht so langer Zeit wie auch habe ich bei mir vor Ort in Thüringen meinen Raum für dich eröffnet.

00:01:52: Ein Wohlfühlort für Frauen wo es unter anderem um Stressmanagement geht.

00:01:59: Es geht ja zu schaffen für Persönlichkeitsentwicklung, für Austausch unter Frauen.

00:02:07: Für ehrliche und offene Gespräche.

00:02:10: Und ja das Ganze hat sich in den letzten Monaten eben wirklich erst ziemlich rasant entwickelt.

00:02:19: und in unserem Gespräch im Januar war ich damit den Gedanken noch gar nicht dort sondern Da war ich so in meiner neuen Komfortzone und habe so gerackert und geackert, und zwar ein neues Ausprobiert.

00:02:36: Hier mal noch eine Ausbildung, doch mal noch einen Coaching bis sich so dachte ja dann kommst du dorthin wo es sich richtig anfühlt.

00:02:44: Und letztendlich bin ich dann aber doch etwas in eine andere Richtung gegangen zumindest mit der Form vom Ja, Online-Business doch in das Offline-Geschäft zu gehen.

00:03:03: Eine kleine Praxis zu eröffnen und direkt vor Ort mit Frauen in Kontakt zu treten.

00:03:11: Nimm uns noch mal ein bisschen mit weil vielleicht gibt es ja Frauen die jetzt gerade zuhören, die den Podcast im Januar auch nicht gehört haben.

00:03:20: Wann bist du gestartet?

00:03:22: Mit welchem Thema bist du für dich losgegangen?

00:03:24: wie kam es dazu?

00:03:26: Und wenn du sagst, du hast einige Dinge versucht auch im Online-Business, so habe ich das jetzt gerade verstanden irgendwie vorwärts zu bringen.

00:03:38: Was war dann der Schritt?

00:03:40: oder gab es überhaupt diesen einen Schritt?

00:03:41: Dass du gesagt hast, nee, jetzt doch lieber offline und doch lieber so ein Raum für mich und für dich!

00:03:50: Ja natürlich!

00:03:54: Genau.

00:03:54: Also aus meiner Geschichte, ja du hattest schon gesagt dass wir beide ja Lehrerinnen waren und bei mir kam die Entscheidung den Lehreberuf aufzugeben durch meinen Burnout, den ich im Jahr zwanzig vierundzwanzig hatte und das war einfach eine krasse Zeit wo ich gemerkt habe, boah so wie ich da war erkenne mich gar nicht wieder und auch dann möchte ich nicht wieder hin.

00:04:23: Und das war für mich eine ganz besondere Zeit, eine ganz intensive Zeit in der ich eben zu Hause war und ja das erste Mal so wirklich in mich hineinhörigen konnte.

00:04:40: Also wenn so dieses Hamsterrad sag' ich mal still steht habe ich mir wirklich die Zeit genommen, um mich mal zu fragen okay was ist mir denn überhaupt wichtig?

00:04:51: Wo will ich überhaupt hin?

00:04:54: Was hab' ich noch vor?

00:04:54: Was passt zu mir und was passt nicht zu mir.

00:04:57: Und so ging es eben los dass ich ja so mich selbst an die Hand genommen habe in so ein Stück weit einen transformativen Prozess.

00:05:11: Und ja daraus Dieser Wunsch entstanden, hey eigentlich geht es doch ganz vielen Frauen so.

00:05:21: Dass sie irgendwo feststecken, dass sie irgendwie Erwartungen erfüllen, Rollen ausfüllen die vielleicht gar nicht so.

00:05:30: und mir geht das so ich zähre von solchen Kreisen immer sehr sehr lang.

00:05:37: Es ist dann so ein Gefühl Also ich fühle mich dann so richtig beseelt, wenn es gut gemacht ist.

00:05:44: So richtig biseelt und ich zähre das so lange davon im Alltag um nachdem es mir natürlich wieder besser ging ja anderen Frauen auch die Hand zu reichen und zu sagen hey Wenn du erschöpft bist, wenn du müde bist von deinem Alltag mit allem drum rum also gerade wenn man noch eine Familie hat, wenn die Kinder noch klein sind.

00:06:10: Das sind ja natürlich so ganz viele Baustellen, die dann unseren Alltag prägen, die Kraft kosten und wenn man in einem System steckt oder in einer Rolle steckt, die eigentlich gar nicht zu einem passt dann zieht das Energie.

00:06:31: und so geht es ganz, ganz vielen Unternehmen zu sagen hey du bist hier nicht allein lass uns doch mal schauen was könnten so deine nächsten Schritte sein um wieder in deine Kraft zu kommen genau.

00:06:42: Und das hatte ich versucht online aufzubauen und wenn ich jetzt zurückblicken drüber nachdenke war da immer so dieses

00:06:52: Gefühl

00:06:53: ach diese Verbindung von Angesicht zu Angesichts, also mit Menschen zusammenzusehen auch mit Frauengruppen zusammenzu sein.

00:07:08: Dieser Wunsch war immer da aber vielleicht eher unterschwellig.

00:07:14: oder dann gab es auch wieder Zeiten ja wo man doch wieder so im hamsterädchen rannte und oftmals passiert es mir dann dass ich den Raum für die Stille, also wieder dieses in mich hineinhorchen.

00:07:31: Dass das dann wieder ein bisschen hinten angestellt wird und so rennen wir im Alltag und rackern Rattern dadurch.

00:07:40: und ja so wirklich neue Impulse kommen da nicht mehr rein.

00:07:47: Und Ende Januar gab es dann diese neuen Impulse.

00:07:53: Und zwar habe ich mich mit einer kleinen Gruppe von Frauen getroffen an einem anderen Ort, mit einer gut zweistündigen Autofahrt ganz für mich allein.

00:08:04: und wer kleine Kinder hat der weiß wie wertvoll zwei Stunden ganz für sich allein sein können.

00:08:12: und ja dann waren es Gespräche, dann waren ist Eindrücke das, da waren es Fragen die ich mir so in der Zeit gestellt habe oder die auf mich einkamen.

00:08:24: Und dann diese Autofahrt in der Stille und plötzlich war es ganz klar, es war so klar ich brauche einen Raum!

00:08:37: Ich brauche also Raum für mich ja?

00:08:40: Und dann aber eben auch für meine Arbeit.

00:08:43: Also am Ende dann eben auch den Raum für dich, den Raum

00:08:49: Ja voll schön.

00:08:50: und wann hast du den dann gefunden, den Raum?

00:08:54: Es war Ende Januar.

00:08:55: Das

00:08:56: war nach dem zwei Stunden Autofahrt.

00:08:58: Tatsächlich sofort!

00:09:00: Also direkt manifestiert.

00:09:06: Manifestieren die Generatorinnen?

00:09:10: Nein bin ich nicht.

00:09:12: Trotzdem hat es funktioniert super.

00:09:15: Ich bin nach Hause gekommen hab im Internet geguckt und da war er da, also drei Kilometer von meinem Zuhause entfernt.

00:09:24: Ein Gewerberaum der damals noch sehr in die Jahre gekommen war und auch lange schon frei war.

00:09:31: Also ja, der hat irgendwie auf mich gewartet und dann habe ich mir den angeguckt mit meinem Mann.

00:09:40: Mein Mann ist dann so derjenige, der das okay gibt von der Seite her.

00:09:45: Was da noch alles zu tun ist kriegen wir das hin und in welcher Zeit?

00:09:48: auch mit welchem Invest?

00:09:50: Und... Dann ging es los!

00:09:54: Also

00:09:57: cool.

00:09:57: Ja.

00:09:57: Auch schön dass du da halt so den Rücken gestärkt gekriegt hast auch von deinem Mann.

00:10:02: also ich finde das trotzdem super, super wertvoll weil wir ja eben auch oft denken, ja wir müssen alles alleine schaffen Ja, dann ist es doch einfach auch super wert vor jemandem an der Seite zu haben.

00:10:16: Der dann auch sagt ja, das schaffen wir zusammen sehr cool.

00:10:21: Also ohne mein Mann an meiner Seite hätte ich diesen Schritt wahrscheinlich auch nicht gewagt.

00:10:27: Weil dass er nun entfällt ist was jetzt nicht in meiner Kompetenz ist so fünfzig Quadratmeter mal eben zu renovieren da habe keine Ahnung und da einfach wirklich jemanden an der Seite zu haben, der da Ahnung hat.

00:10:44: Und auch eben die ja mich da wirklich voll ins unterstützt hat.

00:10:49: Ja wertvoll wertvoll also.

00:10:51: ich denke es geht mir aus wo.

00:10:53: ich würde das auch wahrscheinlich direkt so ein bisschen abgeben wollen.

00:10:57: aber ich denke am Ende selbst wenn Ja, man als Frau jetzt also ... Mann, die Frau jetzt niemanden an der Seite hat, der da unterstützt kann.

00:11:07: Ich glaube, wenn der Wunsch da ist und das Feuer brennt, dann kann auch ganz viel möglich werden.

00:11:13: Wir sind halt jetzt einfach nur in dieser luxuriösen Situation da sagen zu können ja, Schatzi, guck mal bitte mit mir auf diese handwerkliche Tätigkeit!

00:11:21: Ich glaube wir können halt viel rocken, wenn einfach das Feuer brinnend und der Funken übergesprungen ist um da halt eben Dinge ins Leben zu treten.

00:11:30: Aber was ich halt richtig fand, was du eben auch gesagt hast und das kann ich ganz komplett so nachvollziehen – also fühle ich genauso!

00:11:38: Es ist eben manchmal nicht einfach nur der Schritt vor zwei Jahren zu sagen, ich gehe jetzt aus meinem Lehrerjob raus oder aus welchem Job auch immer sondern es sind dann viele kleine Schritte die dann halt dazu führen dass wir am Ende uns ja doch immer weiterentwickeln Coaching sein, wie du halt angesprochen hast oder Unterstützungen die wir uns geholt haben auf unserem Weg und auf dem Weg dann aber trotzdem wieder zu merken.

00:12:06: Jetzt bin ich gerade wieder in so einem Struggle- und in soem Hamsterrad wo ich ja eigentlich gar nicht hin wollte.

00:12:11: das Schöne ist was Ich halt auch an mir spüre dass wir das jetzt halt viel viel schneller merken.

00:12:17: Also ich kann das jetzt für mich zumindest sagen, dass ich das viel viel schneller merke.

00:12:21: Okay!

00:12:21: Jetzt bin ich hier gerade wieder irgendwie so ein bisschen vom Weg abgekommen und nicht mehr jahrelang da drinnen verhaare.

00:12:27: also ich glaube es ist so eine wichtige Erkenntnis auch für mich denn ich hatte das jetzt auch erst also gar nicht so.

00:12:33: für allzu lange Zeit habe ich das gemerkt hab mich immer mehr verloren dann schon widerständig nur am Schreibtisch zu sitzen von früh bis spät Und im Mai vielen dann halt bei meiner Hecke im Garten auf unserer Terrasse, die Blätter ab Mitte Mai.

00:12:50: Weil es gab halt eine längere Phase wo's sehr heiß war und wir haben schlichtweg das vergessen zu gießen.

00:12:55: Mein Mann war auch komplett eingespannt Und ich eben auch und das war einfach für mich so ein Hinweis Zu merken okay Wo hab' ich mich denn da jetzt gerade wieder verloren?

00:13:08: So Also das ist nur ein Zeichen und genauso habe ich aber schon auch so eine Momente gehabt, wie du eben auch gesagt hast.

00:13:16: Du saß da Ende Januar in diesem Brauenkreis wo ich gemerkt habe oh das tut jetzt gerade so gut.

00:13:24: also weil wir sind als Solo-Selbstständige ja wenn wir dann Duris geben für uns ja auch viel allein ist einfach so.

00:13:33: Also ich hab manchmal selber gedacht, wir sind mal wieder ein bisschen beim Manifestieren... Ich habe früher in meinem Lehrershop mir wirklich nicht sehnlichsteres gewünscht, nicht sehenlicher gewünschte als... Dreimal du hast zu raten!

00:13:49: Na ja wahrscheinlich jemandem mit dem du das gemeinsam machst, nicht diese Einzelkämpferin zu sein?

00:13:55: Nee gar nicht, ich habe mir gewünst dass ich Ruhe habe, mein größter Grund.

00:13:59: Ach so!

00:14:00: Ach das?

00:14:00: Natürlich allein am Schreibtisch zu sitzen und einfach zu arbeiten natürlich ja kenn'nich.

00:14:07: Nee also tatsächlich war es einfach der Wunsch nach Ruhe.

00:14:10: Ich hab's so gedacht ich will doch einfach nur meine Ruhe ich will einfach niemanden um mich drum herum.

00:14:16: Es hat mich wirklich... Also manchmal im Nachgang fühle ich mich da richtig schlecht.

00:14:22: Deswegen, weil ich liebe Kinder.

00:14:25: Ich liebe meine eigene Kinder und auch generell Kinder.

00:14:29: Da war ich noch selber im Jugendlichen Alter und habe das geliebt so kleine Kinder mit den Spielen.

00:14:35: Aber ich habe mich dabei ertappt nach der Schule wirklich nach Hause zu kommen und selbst die Nachbarskinder waren mir zu viel.

00:14:42: Weil meine Kinder waren dann irgendwann schon ein bisschen älter als ... Also als das dann bei mir so extrem wurde, dass ich halt von diesem Lehrerjob so genervt war.

00:14:51: War dann auch nach Bosskinder mehr zu viel.

00:14:53: also Ich habe dann echt so gedacht, ich will doch einfach nur mal meine Ruhe jetzt wenigstens mal hier am Nachmittag.

00:15:00: und Jetzt hab' ich da manchmal so zu meinem Mann gesagt dass es krass passt auf, was du dir manifestierst.

00:15:07: Weil jetzt habe ich manchmal so viel Ruhe, das sich so denke, oh, ich wünsche mir wieder den Kontakt eben zu anderen und suche dann auch um jetzt endlich mal da hinzukommen, diesen Raum wo ich mit anderen Frauen zusammenkomme oder überhaupt mit anderen Menschen zusammen komme.

00:15:26: Also

00:15:28: pass auf was du Dir wünschst!

00:15:29: Pass auf, was du dir manifestierst.

00:15:31: Das ist so!

00:15:32: Ich wünsche mir über zwei Jahre hinweg nichts Sehentlicheres als Ruhe.

00:15:36: und jetzt hab ich sie.

00:15:38: Und dann merk' ich so, boah das sitzt aber ganz schön viel Ruhe.

00:15:43: Ja?

00:15:44: Und ja... Laspernaldi ist also die Frauenkreise.

00:15:49: Ich liebe es auch.

00:15:51: Ich habe da auch schon wirklich schöne Sachen mitgemacht.

00:15:55: Erinnere mich, ich hatte zum Beispiel zur Wintersonnendwende einen aufgesucht der so kraftvoll war.

00:16:03: Wir haben auch eine wunderschöne Meditation gemacht wo ich dann direkt mein Kraft hier auch für das kommende Jahr gesehen habe für dieses Jahr Ja

00:16:14: und mir geht es so ich zähre von solchen Kreisen immer sehr sehr lang.

00:16:21: Es ist dann so ein Gefühl von... Also ich fühle mich denn so richtig beseelt, wenn es gut gemacht ist.

00:16:28: So richtig biseelt und ich zähre das so lange davon im Alltag.

00:16:34: vor allem glaube ich eben aus diesem Gefühl du bist da nicht allein.

00:16:40: also du bist nicht alleine.

00:16:41: Du hast es angesprochen als solo selbstständiger Ja aber es ist halt auch niemand der ja der mal sagt, ach komm jetzt lass uns das zusammen anpacken.

00:16:52: Sondern man schwimmt so in seinem eigenen Sud

00:16:57: komplett

00:16:59: und so ist dann wahrscheinlich auch... Ist es denn irgendwie entstanden dass du dich bei mir wieder gemeldet hattest?

00:17:06: Also ich habe da natürlich versucht auch das ganz einfach ja in die Welt zu tragen.

00:17:12: hey es gibt jetzt den Raum!

00:17:14: Es gibt jetzt mich.

00:17:15: in dem Raum hatten wir wieder mehr Kontakt und jetzt verstehe ich auch, dass es vielleicht genau diese Sehnsucht ist.

00:17:26: Ach doch mal wieder was gemeinsam machen oder einen Frauenkreis?

00:17:31: Genau, weil ich kann das komplett nachvollziehen, was du sagst ja dieses Online-Business ist halt eben eine Sache unklar.

00:17:39: haben wir online Kontakt mit Menschen Ja mit Frauen im Reading also jetzt für mich gesprochen im Reading in my Mentoring usw.

00:17:49: Aber tatsächlich eben mal wieder so eine Offline-Veranstaltung, wo man diese Verbundenheit spürt.

00:17:54: Wo man halt in einem Raum gemeinsam sitzt nicht nur an einem virtuellen Raum sondern auch offline ist schon einfach sehr wertvoll.

00:18:08: und ja du hattest vorhin noch was angesprochen und zwar dass viele Sachen... Ich war ja jetzt selber auch schon noch mal ein bisschen draufgekommen, dass halt viele Sachen ja auch einfach in diesem Prozess wachsen und auch in diesen Räumen.

00:18:30: Ich hatte irgendwann auch mal die Vorstellung, jetzt hast du diese Selbstständigkeit.

00:18:35: Jetzt bin ja damals gestartet mit Human Design meets Aromatherapie.

00:18:40: Weil ich kam zur Aromatherapie und ich kam zum Human-Design.

00:18:43: Also klar, okay, ich mache Human design meets aromatherapi.

00:18:46: Was sich mittlerweile alles noch draus entwickelt hat ist genau so was wo man sagen kann wir stehen halt nicht fest also wir wachsen immer weiter und es kommt halt immer wieder etwas Neues irgendwie dazu.

00:19:00: und nichtsdestotrotz finde ich ist so dieses ja dieser Zwischenraum also wir sprechen so viel grad über Räume manchmal extrem schwer auszuhalten.

00:19:12: Ich weiß nicht wie dies geht, also wo man das Gefühl hat wenn es so richtig angekommen fühle ich mich jetzt aber trotzdem nicht.

00:19:20: Also, ich will doch eigentlich einfach nur mal ankommen so.

00:19:23: Und irgendwie mal sagen ja jetzt bin ich angekommen und manchmal zweitlich halt schon an mir und denke so.

00:19:30: das geht nur mir so und es geht halt anderen nicht so.

00:19:33: aber ich weiß nicht.

00:19:34: vielleicht ist es auch wirklich bei ganz vielen Menschen so dass die halt das Gefühl haben immer in einem Zwischenraum ein bisschen wie fest zu hängen.

00:19:43: Ich weiß nicht wie du das siehst

00:19:46: Ja, ich weiß was du meinst.

00:19:48: Du gehst eine Veränderung an?

00:19:50: Du bist also in deiner gewohnten Komfortzone und dann kommt die Veränderungen als wäre es eine Brücke zu einem Ja, neun besseren Leben was auch immer und dann ist das da.

00:20:06: also du müsstest also nur diesen einen Weg gehen.

00:20:09: Also nur diese eine Kündigung oder nur dieser eine Entscheidung Und dann wartet am Ende dieser Brücke Das Richtige.

00:20:18: Das wäre ja schön Aber so ist es halt nicht sondern es ist ja doch ein Weg mit mit Phasen, mit Abzweigungen vielleicht auch mal mit einer Bank auf die man sich mal setzen darf.

00:20:34: Vielleicht ein Weg wo ja mal noch jemand dazukommt, wenn ein Stück des Weges gemeinsam geht und dann sich die Wege wieder trennen.

00:20:45: aber am Ende ist und bleibt es ein Prozess und ich finde das Bild doch ganz spannend.

00:20:57: Es gibt mehrere Wege.

00:20:58: Ich kann an unterschiedlichen Stellen abbiegen, ich kann auch noch mal ein Stück zurückgehen und habe aber trotzdem neue Erfahrungen gemacht.

00:21:08: Ich habe neue Menschen kennengelernt, ich hab neue Impulse bekommen, neue Erkenntnisse – habe ich schon gesagt!

00:21:18: Und es ist nicht dieses eine Ziel Was sich mit einer Veränderung dann plötzlich auftut und alles ist hell und toll.

00:21:31: Schön wär's, oder?

00:21:32: Es wäre so

00:21:32: schön!

00:21:36: Aber das Bild mit der Bank ist so schön was du gerade gesagt hast auf die ich mich auch einfach mal setze weil ich glaube dass es das was wir eben oft vergessen dass dieser Zwischenraum, den ich gerade schon angesprochen habe aber auch super wichtig ist und das einfach mal auszuhalten.

00:21:52: Weil wie oft wollen wir nur ganz schnelle Lösungen haben?

00:21:55: Wir merken okay des Altes passt nicht mehr da Ruckels und die Identität, da fühle ich mich jetzt nicht mehr so wohl.

00:22:02: und egal ob es jetzt irgendwie bei uns der Lehrerjob war also ja die Lehrer Identität los zu lassen, ich glaube So richtig habe ich das immer noch nicht.

00:22:12: Warum auch?

00:22:12: Also, ich glaube, ich bin auch ein Stück Lehrrinde oder Lehrerin da steckt auch in meinem Human Design zum Beispiel drin.

00:22:19: aber diesen Zwischenzustand auszuhalten okay so richtig angekommen jetzt sage ich mal im Unternehmertum zum Beispiel für mich jetzt gesprochen bin ich ja auch noch nicht.

00:22:32: also Ich bin jetzt noch keine gestandene Unternehmerin nachdem vierzehn Jahre waren es meines Erachtens als Lehrerin gearbeitet habe, bin ich jetzt nicht innerhalb von zwei Jahren und dies ja bei mir jetzt auch sind eine gescheiten Unternehmerin.

00:22:51: Und das aber auszuhalten diesen Zwischenzustand den finde ich so tricky.

00:22:57: Und da ist das Bild mit der Bank gerade einfach so schön, weil ich finde halt eben genau, dass es so wichtig, dass wir uns immer wieder auf die Bank setzen.

00:23:05: Vielleicht auch mal mit jemanden an der Seite, der einfach auch mal reflektiert von außen und ein bisschen den Input gibt.

00:23:12: Mensch, ich sehe das so oder vielleicht kannst du in der Hinsicht dein Blickwinkel nochmal ein bisschen verändern?

00:23:18: Deine Perspektive schärfen, deinen Fokus irgendwie anders setzten or whatever.

00:23:24: Da einfach zu sagen... Ich ruhe jetzt hier mal aus und versuche da nicht schon wieder eine Lösung für zu finden, wie ich ganz schnell dahin komme.

00:23:35: Ja das mit der Lösung ist ja auch so dass was ganz oft von uns erwartet wird.

00:23:43: Da kommt ne Frage und sofort soll irgendwie die Antwort gebracht werden oder was wir auch selbst von uns erraten.

00:23:48: Das ist ein Problem, es braucht ne Lösung.

00:23:51: aber vielleicht braucht's erst einmal Zeit erstmal Die Bank.

00:23:58: Erstmal die Bank, ganz genau.

00:24:04: Leonore du hast ja vorhin die Katze schon mal aus dem Sack so ein bisschen gucken lassen, aber wir haben sie dann wieder reingeschäucht!

00:24:17: Wir haben ja so eine kleine Bank haben wir ja doch geschaffen oder jetzt im September das kann man schon sagen?

00:24:25: Ja, auf die freue ich mich auch sehr.

00:24:26: Auf diese Bank schaff für mich selbst tatsächlich!

00:24:33: Ich scheuche sie jetzt mal raus unsere Katze.

00:24:35: also nachdem wir ja vom März dann wieder im Kontakt waren ist ein schönes Telefonat entstanden und dann auch gleichzeitig die Idee hey lass uns doch mal was gemeinsam machen und was könnte das sein?

00:24:50: Und wir haben gesprochen über Mut Wir haben gesprochen über Veränderung und wir haben gesprochen, über Verbindung.

00:25:03: Und all das fließt am neunzehnten September um genau zu sein in unser kleines Retreat, in unsere kleine Bank die wir schaffen ein.

00:25:18: Wir werden uns bei mir im Raum für dich treffen in Thüringen und öffnen für ein paar Frauen eben einen Raum für Veränderung.

00:25:31: Und ja, geben da so von unseren beiden Expertisen und Perspektiven Blickwinkeln das rein was ein Raum für Änderungen braucht und vielleicht ist es eben auch dieses Für die eine oder andere Frau genau diesen Zwischenraum

00:25:56: und zu fühlen, auch einfach diesen Zwischenraum mal zu fühlern.

00:26:01: Oder auch da sein

00:26:02: zu lassen einfach?

00:26:03: Auch

00:26:03: da sein gelassen.

00:26:04: Vielleicht

00:26:05: willkommen zu heißen.

00:26:07: Sich mal auszutauschen dazu.

00:26:09: Also im Endeffekt finde ich es eben genauso wertvoll weil wir schaffen in diesem Raum für Veränderung im Raum für dich, im Prinzip Raum dass da sein, von dem was gerade da ist.

00:26:27: Das verkörperte fühlen ja weil ich finde es immer so wichtig nicht nur im Kopf zu bleiben mit dem verstehen denn das sind wir halt permanent.

00:26:38: wir sind ständig im kopf und bewegen unsere Gedanken von a nach b und nach z und weiß ich nicht was Aber vergessen halt oftmals wirklich mal ins Fühlen zu kommen.

00:26:54: Dafür ist die Bank so wichtig, sich hinzusetzen um die Ruhe und Stille zu finden... ...um ins Führen zu kommen in die Verkörperung.

00:27:02: Was will denn mein Körper eigentlich?

00:27:05: Um dann am Ende die Frauen, die kleine Anzahl von Frauen rausgehen zu lassen an dem Abend mit einem Gefühl von zumindest ein bisschen Klarheit gewonnen, was der nächste Schritt sein könnte.

00:27:24: Aber nicht im Kopf sondern im Körper!

00:27:26: Es fühlt sich einfach stimmig und richtig an.

00:27:29: So das ist unser Ziel von.

00:27:31: ich fühle mich gerade in dem Zwischenraum nicht mehr so ganz wohl und im Kopf kriege es aber grad nicht gelöst um ins Fühlen zu kommen um dann am Ende nach einigen Stunden rauszugehen.

00:27:47: Das fühlt sich jetzt stimmiger für mich an und das fühlt sie gut an.

00:27:51: Und auch die Verbindung mit den Frauen da sein zu lassen, fühlt es sich gut an!

00:27:57: Genau, das lag mir noch auf der Zunge also die Verbindung zu dir selbst auf der einen Seite zu finden, dir wirklich den Raum dafür auch zu nehmen und auf der anderen Seite die Verbinderungen mit anderen Frauen zu schaffen.

00:28:12: und ich finde das immer wieder so faszinierend, wenn Frauen in meinen Räumen sind die an sich miteinander nichts oder nicht viel miteinander zu tun haben.

00:28:27: Also viele sind sich fremd und

00:28:30: in

00:28:30: diesen wenigen Stunden ist da eine Offenheit, eine

00:28:38: Verbundenheit

00:28:41: die oftmals auch über diese Veranstaltung hinaus anhält.

00:28:47: Und genau das ist es, was wir schaffen!

00:28:52: Also die herzliche Einladung an dieser Stelle.

00:28:57: kommen doch gerne in den Raum für Veränderungen am Samstag, den neunzehnten September mit der lieben Leonore Und der Schaklin.

00:29:10: Um vierzehn Uhr starten wir ganz entspannt, es gibt auch einen kleinen Park davor hast du gesagt wo man noch kurz sich auf die Bank setzen kann und auch zwischendrin vielleicht genau auf die bank setzen kann.

00:29:29: ja ich finde es immer wichtig auch zu sagen nichts muss alles kann.

00:29:36: Also man kann sich auch jederzeit rausnehmen, wenn einem irgendwas zu viel wird oder nicht stimmig anfühlt und niemand muss sich zu irgendetwas gezwungen fühlen.

00:29:49: Aber generell entdeht in solchen Räumen das ist zumindest meine Erfahrung so eine Verbundenheit und so eine Offenheit und Sohnverdrauen Und Sohn gesehen werden Das Gefühl von gesehen zu werden dass es an sich kein Problem ist, ja auch tatsächlich wirklich voll präsent sich darauf einzulassen.

00:30:14: Also das ist so was ich oft erlebt habe egal ob ich selbst solchen Raum geschaffen habe oder ob ich Gästen war in solch einem Raum.

00:30:26: und wenn man uns jetzt sehen könnte wir strahlen gerade beide

00:30:33: über beide Ohren Warte ich da gleich mal noch ein Foto?

00:30:37: Ja, unbedingt.

00:30:38: Und ich glaube genau das ist das was wir erreichen können und was wir eben auch für unsere Teilnehmerinnen öffnen wollen.

00:30:51: Das Strahlen!

00:30:55: Strahle und sei der Podcast.

00:30:57: die Frage gibt es natürlich nachher wieder von mir.

00:31:00: aber jetzt erstmal noch eine frage liebe Jacqueline.

00:31:05: wenn du dir Der Jacqueline.

00:31:09: Aus unserem Januar Gespräch heute einen Satz sagen könntest, welcher wäre das?

00:31:19: Geh deinen Weg und es ist auch manchmal ja mit einer Abbiegung mit einem Abzeig verbunden und manchmal auch mit der Bank.

00:31:32: aber geh deinen Weg

00:31:35: Sehr schön.

00:31:37: Und dann ich weiß nicht ob du dich noch so gut an unser Gespräch erinnern kannst denn Ich stelle ja immer meine Gäste hin, eine Frage ganz zum Abschluss.

00:31:48: Die bezieht sich auf den Titel meines Podcasts und zwar Strahlen und Sein.

00:31:53: Liebe Sarklin was bedeutet Strahle und Seinen für dich?

00:31:57: Ich weiß noch was du gewonnen hast in dem letzten... Du

00:32:01: weißt es noch!

00:32:02: Es ist ich weiß es nicht mehr.

00:32:05: tatsächlich über Rumpelt mich die Frage hier aber ich habe sie doch schon beantwortet.

00:32:10: Ja, das reicht mir nicht.

00:32:11: Ich hätte gerne noch irgendwas anboten!

00:32:18: Ich

00:32:20: bin am strahlendsten wenn ich meine Wahrheit lebe also sprich meinen Weg gehe und ja... Das verkörpere was eigentlich in mir ist oder durch mich wachsen möchte.

00:32:43: Also sind wir doch wieder Bei meinem Satz geht dein Weg und kommt so in deinen Strahlen.

00:32:52: Sehr schön, also sei du ganz und gar vor Körper dich und dein Sein und so kommst du in den Strahlern!

00:33:02: Und das genau, das möchten wir erreichen mit unserem Raum für Veränderung im Raum für Dich ab um vierzehn Uhr enttripped ist.

00:33:19: Ich freue mich auf dich!

00:33:21: Ich freu mich auf Dich und auch unsere Frauen.

00:33:24: Auf die Frau.

00:33:26: Vielen Dank, Jacqueline, dass du da warst und dir die Zeit genommen hast mit mir über Veränderungen zu sprechen, über das was passiert ist in den letzten Monaten bei Dir für Dich... ...und ja für den Austausch.

00:33:45: Und der Dank geht zurück.

00:33:47: So, du lieber Herzensminsch!

00:33:48: Das war sie.

00:33:49: Die Folge mit der Libyja Clean aus dem Raum für dich in Triptis und genau dort öffnen wir am neunzehnten Neunten einen Raum mit mindestens einer Bank auf die du dich

00:34:01: setzen

00:34:01: kannst zu uns mit anderen Frauen gemeinsam und vielleicht befindest du dich genau gerade im solchen Zwischenraum zwischen dem einen Ja, das passt irgendwie nicht mehr so richtig um dem anderen.

00:34:14: Das weiß ich aber gerade

00:34:15: nicht, wo ich bin möchte und mein Verstand gibt mir die Lösung nicht.

00:34:20: Da gibt es einfach mal einen in den Körper ins Fühlen,

00:34:23: in den Austausch miteinander und bieten dir genau diese Bank, die es da einfach nicht einmal braucht!

00:34:30: Und bis zum XXIII.

00:34:33: Achtung kannst du das Ganze noch zum Ölibürg-Preis buchen.

00:34:37: Guck gerne mal rein, in den Schonots habe ich den Link dazu geschalten.

00:34:41: und ja wie gesagt wir freuen uns riesig auf dich wenn du dabei sein magst.

00:34:50: Und auf den Austausch mit dir!

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