3 Zeichen, dass du innerlich schon gegangen bist
Shownotes
Nach außen funktioniert dein Leben noch. Du bist da, hältst zusammen und machst weiter. Aber wenn du ehrlich bist, spürst du es längst: Innerlich bist du schon gegangen. In dieser Folge spreche ich über drei klare Zeichen, an denen du erkennst, dass du eigentlich nicht mehr dort bist, wo du noch bleibst – in Beziehungen, im Job oder in deinem Leben insgesamt. Ich nehme dich mit in meine eigenen Erfahrungen, teile ehrlich, wie sich dieser Zustand anfühlt und warum es oft nicht an fehlender Klarheit liegt, sondern daran, dass wir uns selbst noch nicht ganz vertrauen. Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass etwas nicht mehr stimmig ist, du aber noch zögerst, den nächsten Schritt wirklich zu gehen. Und vielleicht erkennst du dabei: Alles, was du brauchst, ist längst da. Du darfst anfangen, dir selbst wieder zu glauben. Wenn du dich genau an diesem Punkt wiederfindest und dir Begleitung wünschst, melde dich gern bei mir. Du findest mich hier:
Transkript anzeigen
00:00:00: Das Bleiben hat einen sehr hohen Preis, denn der Preis ist Strahlen und Sein.
00:00:06: Dein Podcast für ganz viel Selbstliebe, Selbstverdrauen und mentales Wachstum.
00:00:12: Ich bin Leonore Und ich bekleide dich auf dem Weg zu deinem authentischen Sein Denn wenn du das gefunden hast wirst du strahlen.
00:00:21: von innen wie von außen Nach Außen funktioniert alles noch.
00:00:26: Du bist da und du machst, und du hältst gefühlt alles zusammen.
00:00:33: Aber wenn du so ganz ehrlich bist und in dich rein fühlst dann bist du innerlich schon längst gegangen!
00:00:40: Und dieses Gefühl kenne ich nur sehr gut dass ich am Tisch sitze mit Menschen, mit meinem Partner und das Gefühl habe So richtig stimmig ist es einfach für mich nicht mehr.
00:00:56: Und da ist halt auch an dich jetzt die Frage, fühlt sich dein Leben gerade wirklich noch stimmlig für dich an?
00:01:02: Oder hältst du irgendwas am Leben was eigentlich innerlich schon vorbei ist und dieses Eigentliches schon so ein... Ja, so ein Kernwort.
00:01:13: So eine Kernaussage finde ich denn eigentlich sagen wir immer wenn wir merken Wir sind innerlich schwankend.
00:01:21: und an der Stelle geht es nicht nur um Beziehung Denn ich hatte jetzt den Partner angesprochen Es geht auch um Jobs es geht um Freundschaften es geht Um Rollen Es geht um Identitäten.
00:01:35: Und Ich mache diese Folge heute um dir drei meines Erachtens sehr klare Zeichen mitzugeben, an denen du erkennst dass du innerlich schon längst gegangen bist und dennoch körperlich bleibst.
00:01:50: Und das erste Zeichen was ich eben schon angedeutet habe und was sich eben wirklich nur zugutkenne ist Du bist physisch da aber innerlich bist du permanent woanders und damit meine ich Anwesend bist und in Gedanken bist du aber oft gar nicht mehr so richtig beteiligt.
00:02:15: Und das erste Mal, dass ich das sehr extrem erlebt habe war als ich kurz davor war mich von meinem Ex-Mann also dem Vater meiner Kinder zu drinnen.
00:02:27: Ich hab meine Familie geliebt über alles und ich habe Dennoch gemerkt, dass wenn wir zusammen am Abend pro Tisch sitzen, zum Beispiel Gespräche laufen.
00:02:41: Aber innerlich bin ich nicht wirklich beteiligt und ich habe keine echte Resonanz mehr gespürt.
00:02:50: Und... Ich habe das Gefühl gehabt wenn ich bleibe belüge ich nicht nur meinen damaligen Mann und auch meine Kinder sondern vor allem belügig mich selbst.
00:03:08: Ich hab mich anwesend gefühlt, aber nicht mehr verbunden gefühelt.
00:03:12: Und ... An der Stelle wurde mir klar, dass es auch viel mit Ehrlichkeit zu tun hat.
00:03:18: und die Frage was möchte ich ausstrahlen?
00:03:22: Was möchte ich meinen Kindern vorleben?
00:03:25: Es war eine wirklich herausfordernde Situation da natürlich ne große Verbundenheit da war mein damaliger Mann.
00:03:34: Wir waren zehn Jahre zusammen.
00:03:40: Ich wusste natürlich, was ich an ihm habe.
00:03:44: Und wusste nicht, was passiert, wenn ich mich aus dieser Beziehung entferne.
00:03:52: Was genau erwartet mich dann?
00:03:56: Vielleicht kennst du solche Situationen auch.
00:03:58: Dann ist da diese Ungewissheit, was passiert als Nächstes denn?
00:04:01: Das, was du hast, ist ja klar und das ist ja auch etwas, was gemütlich ist und was sich gut und auch vertraut anfühlt.
00:04:10: Und es war am Ende er selbst der dann gesagt hat springe Denn diese Komfortzone die Du hast die kann ich dir geben, aber das was du brauchst offensichtlich nicht und oder nicht mehr.
00:04:34: Und ein zweites mal wo ich das sehr eindringlich gefühlt habe war in meinem angestellten Job den ich jetzt kürzlich noch ausgeführt habe bis Ende Januar.
00:04:49: Seitdem bin ich jetzt in der Vollsebstständigkeit, aber zuvor war ich noch angestellt und auch da ging es mir genau so.
00:04:58: Es war alles sehr vertraut.
00:05:00: Das waren ganz wunderbare Menschen die dort arbeiten und ich hatte wirklich eine gute Beziehung zu allen, die dort gearbeitet haben – fast alle!
00:05:16: Wollen wir ehrlich sein?
00:05:17: Aber das ist im Prinzip wirklich eine sehr, sehr ähnliche Situation gewesen und ich habe mich genau an diese Situation erinnert gefühlt.
00:05:26: An dieses Gefühl.
00:05:29: Ich bin da und ich bin anwesend aber im Gedanken oftmals nicht mehr so richtig Und Diese Verbundenheit war einfach nicht mehr komplett gegeben auch hier in diesem Moment war für mich klar Wenn ich nicht gehe, dann bin ich nicht ehrlich.
00:05:49: Dann bin ich zu mir und meinen Kollegen.
00:05:54: Zu meiner sehr vertrauten Kollegin mit der ich das Projekt zusammengeführt habe Und es blieb für mich im Prinzip nur die Wahrheit Ich gehe Das sind diese zwei Situationen, die ich dir jetzt schildern kann.
00:06:12: Du spürst es über deinen Körper deine Gedanken und wenn ich den Körper anspreche, dann sind wir im Prinzip auch bei Zeichen Nummer zwei.
00:06:25: Denn der Körper signalisiert sehr deutlich wie es dir gerade geht in der Situation.
00:06:34: denn dein Körper ist ganz ruhig, wenn du bei dir bist Und dein Körper wird unruhig, wenn du es nicht bist.
00:06:44: Wenn nach außen hin die Situation stimmig aussieht aber im Inneren nicht.
00:06:49: und das spürst du.
00:06:50: Du spürtest es über deinen Nervensystem, du spürest es in einer inneren Unruhe.
00:06:55: Du Spürst es möglicherweise über eine Enge, die sich in deinem Brustraum zeigt.
00:07:01: Du SPÜRST ES IM MAGEN weil du einen Druck verspürst.
00:07:07: Du spürst es über eine Erschöpfung ohne klaren Grund oder auch über eine Gereizheit, obwohl eigentlich nichts passiert ist.
00:07:15: Und hier liegt ein ganz wichtiger Punkt, denn dein Körper lügt nicht.
00:07:20: Dein Verstand kann lügen.
00:07:22: Ein Verstand können dir etwas vorspielen aber deinen Körper nicht und deshalb ist es so wichtig auf diese Symptome zu achten.
00:07:30: natürlich kannst du innere Unruhe versuchen behandeln, sage ich jetzt mal so.
00:07:40: Indem du Yoga machst, indem du Entspannungsübungen machst, in dem du Meditationen machst, indem du dir ein schönes warmes Bad günst.
00:07:51: Aber wenn du merkst diese innere Unruhe geht dadurch nicht weg.
00:07:54: die innere unruhe kann zwar für den Moment vielleicht beruhigt werden aber der Grund die Ursache legt tiefer und dann ist es eben am Ende.
00:08:10: Es ist nur eine Symptombehandlung, aber nicht die wahre Ursache.
00:08:13: und deshalb gilt's immer der Ursache auf den Kern zu gehen oder auf den Grund zu gehen.
00:08:20: und auch wenn du dich erschöpft fühlst, denn oftmals fühlen wir uns nicht erschöpf weil wir Zu viel zu tun haben sondern Wir sind erschöpt weil wir Dinge tun die uns nicht komplett entsprechen.
00:08:31: Die Nicht unsere wahre Natur entsprechend die nicht unserer Seelenaufgabe Entsprechend.
00:08:36: Und an der Stelle gilt es hinzuschauen warum bist Du wirklich erschöPft?
00:08:40: Sind Es die vielen to do's?
00:08:43: Stell dir vor, du würdest nur Dinge tun die dich vollends erfüllen.
00:08:49: Du würdest das was dir Spaß macht den ganzen Tag tun und seien wir ehrlich, du könntest ohne Ende diese Dinge tun und würdest diese Erschöpfung nicht spüren.
00:09:00: Und auch die Gereizzeit ist wirklich ein wichtiger Punkt denn Auch das habe ich damals gespürt in der Situation mit meinem Ex-Mann, was sich beschrieben habe.
00:09:10: Ich war gereizt ihm gegenüber, ich war gereitz den Kindern gegenüber und am Ende war die Gereiztheit im Prinzip nur ein Zeichen meiner eigenen Unklarheit meine eigenen Zerrissenheit, das hat mich gereizt in dem Moment.
00:09:25: und nicht dass was im Außen passiert ist sondern diese Unehrlichkeit mir selbst gegenüber.
00:09:31: Und da wirklich genau hinzugucken, das empfehle ich dir von ganzem Herzen denn du kannst ja alles schön reden aber dein System steigt irgendwann aus und dein System zeigt dir sehr deutlich was für dich passig oder nicht.
00:09:47: und es ist auch tatsächlich so Deine Seele möchte eine Aufgabe erfüllen, deine Seele hat ihren Weg.
00:09:56: Du bist nicht ohne Grund auf dieser Welt inkarniert und wenn du deine Seelenaufgabe nicht lebst dann wird sie dir einige Zeichen schicken und sie wird ja immer wieder deutlich machen wo etwas stimmig ist oder was nicht stimmich ist.
00:10:11: Und die körperlichen Symptome sind am Ende der letzte Ausweg um dir zu zeigen, stopp das Ganze und hör auf damit.
00:10:21: Und nach innerer Unruhe, nach Erschüpfung, nach Enge im Magen oder Engel im Brustraum oder einer Gereiztheit, einer extremen Stimmungsschwankung folgt oftmals tatsächlich eine Krankheit die dich dann halt tatsächlich zum Stillstand bringt.
00:10:42: und dieser Stillstand soll dir des Raumes und der Stille, das Rückzugs, den du dir in dem Moment dann eben günst.
00:10:53: Und nimmst offenbaren Innen zu halten und tatsächlich nachzudenken ob das was du tust noch das Richtige ist.
00:11:04: Ein drittes Zeichen möchte ich dir gerne noch mitgeben denn das kann natürlich auch passieren.
00:11:10: Du merkst schon dass es nicht mehr stimmig ist Und meines Erachtens ist dieses Zeichen sogar das Unangenehmste, denn es ist das was am unehrlichsten ist.
00:11:27: Denn hier beginnst du dich selbst zu verlassen.
00:11:33: Du beginnest dich selber zu verlassen um mal im Verbleiben zu können.
00:11:37: Du erkennst nicht für dich an dass es der richtige Weg wäre zu gehen sondern Passt dich mehr an.
00:11:50: Du wirst leiser, das heißt du gehst in den Rückzug.
00:11:53: auch das ist eine Strategie In den Rückzugs zu gehen, du stellst dich selbst hinten an und du funktionierst.
00:12:00: Du funktionierest nur noch aber du bist eben nicht mehr du Und Das Bleiben hat einen sehr hohen Preis denn der preis ist dass du dich selbst verlierst.
00:12:12: durch diese Anpassung Durch das Leiser werden durch das Selbsthinten anstellen Würst du dich selbst verlieren?
00:12:21: Und an der Stelle auch nochmal das Beispiel, was ich vorhin schon brachte mit meinen Kindern.
00:12:29: Denn das war für mich tatsächlich ein sehr wichtiger Punkt zu der Zeit.
00:12:33: Meine Kinder waren noch klein in dem Moment als ich mein Ex-Mann verlassen habe und meine Kinder waren zu dem Zeitpunkt drei und fünf Jahre alt.
00:12:43: Natürlich habe ich von außen gespiegelt bekommen Was soll nun mit den Kindern werden?
00:12:52: Und wartet doch, bis die Kinder groß sind.
00:12:55: Natürlich hat das was mit mir gemacht und natürlich habe auch ich mir Gedanken gemacht, was das mit den Kindern machen wird und hab mich als Lehrerin an die Schülerinnen erinnert... bei getrennten Eltern aufwachsen.
00:13:11: und dann habe ich so für mich reflektiert.
00:13:14: Na super, meine Kinder werden jetzt auch die komplizierten Scheidungskinder, die halt ihre psychischen Narben mit sich tragen.
00:13:23: aber was ich mir auch vor Augen geführt habe ist Was lebe ich meinen Kindern damit vor wenn ich bleibe?
00:13:31: Und wenn ich ihnen In dem Moment wenn sie erwachsen sind dann offenbare dass ich nicht auf meine innere Stimme gehört habe, dass ich nicht bei mir geblieben bin.
00:13:41: Dass ich nicht das gemacht habe was meiner Wahrheit entsprach sondern dass sich mich verbogen habe und dass ich mich selbst verloren habe und ihnen am Ende vielleicht noch die Schuld gebe und wenn nur subtil dafür dass ich es halt nicht getan habe dass ich diesen Schritt nicht gemacht habe?
00:14:02: und an der Stelle ist der wichtige Punkt zu fragen, was lernen Sie?
00:14:10: Was lernen andere Menschen wenn du bleibst und dich selbst verleugnest.
00:14:15: Und das mögen nicht nur deine Kinder sein sondern das möge auch Menschen sein mit denen du arbeitest.
00:14:22: Was lebst du diesen Menschen vor.
00:14:24: welches Vorbild willst du sein für Menschen die vielleicht auch jünger als Du sind, die in so einer Situation sind wie Du und dort einfach ehrlich hinzuschauen?
00:14:37: Und vielleicht stellst du dir jetzt an der Stelle zwei bis drei direkte Fragen, nämlich fühle einfach mal in dich rein.
00:14:47: Was sind die Punkte in deinem Leben oder die Aspekte?
00:14:50: Die Bereiche in deinm Leben wo du eigentlich schon längs gegangen bist und das waren in meinem Fall jetzt eben die Beziehung oder die Partnerschaft und auch der Job.
00:15:04: Aber es kann genauso sein, dass das ein Bereich ist.
00:15:08: Zum Beispiel dein Freundeskreis oder halt ein Hobby was du machst weil du das schon immer gemacht hast und Obwohl du merkst, dass es dich eigentlich gar nicht mehr erfüllt.
00:15:20: Dass du das nicht mehr brauchst und dir die Zeit lieber für etwas anderes nehmen möchtest.
00:15:25: aber weil du dazugehörst.
00:15:27: Und weil Menschen dort in deinen Augen auf dich zählen, machst du es halt weiter.
00:15:32: Nehmen wir jetzt zum Beispiel einen Sport der eben in einer Mannschaft ausgeübt wird Und einfach dort mal zu schauen, erfüllt es dich halt tatsächlich noch oder bleibst du nur der Loyalität wegen?
00:15:47: Oder das haben wir schon immer so gemacht.
00:15:52: Dann fragt dich als nächstes was ist das, was dich noch dorthält?
00:15:56: Fühl da mal rein und schreib es dir auch auf!
00:16:01: Was hält mich noch
00:16:02: dort?!
00:16:03: Und der dritte Punkt und die dritte Frage, die du dir vielleicht stellen kannst.
00:16:08: Das ist das wirklich noch verhandelbar für mich.
00:16:11: Und hier einfach mal konkret zu schauen natürlich gibt es Bereiche im Leben wo du sagen kannst Es fühlt sich zwar nicht mehr hundert Prozent stimmig an aber ich kann damit leben.
00:16:23: Es ist für mich okay.
00:16:25: Es hält sich die Waage zwischen... ...es macht mir Spaß und irgendwie ist es auch nur noch Gewohnheit.
00:16:33: Was ist verhandelbar für dich?
00:16:34: Was ist vielleicht auch was, wo du durch kleine Perspektivwechsel schon viel erreichen kannst so dass du wieder mehr Freude dran hast und sowas zum Beispiel auch mit meinem Job als Lehrerin.
00:16:47: Ich habe festgestellt das dieser Job mich nicht mehr zu hundert Prozent erfüllt.
00:16:53: Das war zwei tausend neunzen und erst zweitausend zwanzig bin ich aus diesem Job rausgegangen Und in der Zwischenzeit habe ich viele Perspektivwechsel eingenommen, um einfach auch wieder Freude an dieser Arbeit zu finden.
00:17:09: Für diesen Moment war das auch okay – es war quasi noch vorhandelbar für mich!
00:17:14: Aber ab dem Jahr die Corona-Pandemie kam eben auch zu dieser Zeit.
00:17:23: in den Schulen an, also in Europa an und in den Schulen an.
00:17:28: Und da gab es einfach wirklich Aspekte die für mich nicht mehr behandelbar waren und das war dann auch der Punkt wo wir gegangen sind.
00:17:36: und ja von daher fragt ich einfach wirklich diese drei Fragen.
00:17:41: Wo in deinem Leben bist du eigentlich schon gegangen?
00:17:43: Das kann der Job sein, das kann die Partnerschaft sein, dass kann aber auch im Freundeskreis sein.
00:17:49: oder es kann eben auch in deinem Leben, in deinen Aktivitäten sein die du so tagtäglich tust.
00:17:58: und was hält dich eigentlich noch dort?
00:18:01: Und was davon ist noch verhandelbar für dich und was ist für dich eigentlich nicht mehr verhandlbar.
00:18:10: Wenn Du jetzt nach diesen drei Punkten... Ich fasse es nochmal für Dich auch an der Stelle zusammen.
00:18:16: also das erste ist Du merkst, du bist physisch da aber innerlich bist du permanent woanders.
00:18:25: Der zweite Punkt das zweite Zeichen ist dein Körper wird ganz unruhig obwohl im Außen eigentlich alles passt.
00:18:32: Das heißt du spürst vielleicht so eine innere Unruhe in dir, so eine enge aber auch ne Erschöpfung ohne dass es einen klaren Grund dafür gibt oder auch eine Gerechtheit.
00:18:42: und der dritte Punkt ist du beginnst dich selbst zu verlassen um bleiben zu können.
00:18:47: Das heisst du machst Dinge die dir überhaupt nicht mehr entsprechen, du ziehst dich eher zurück.
00:18:54: Du gehst in so einen gewissen Freeze-Modus auch oder eben auch in den Anpassungsmodus in ein People-Bleasing rein und du wirst leise und merkst es... du stumpfst einfach ab.
00:19:07: Du hast eigentlich wirklich gar keinen Bock mehr, aber hast auch keine Lust dich für irgendwas zu engagieren, besonders zu engagierend und funktionierst einfach, aber bist gar nicht mehr du und schon gar nicht in deiner Motivation, in deinem Elan.
00:19:24: Und wenn du merkst dass du dich genau an so einem Punkt befindest weil jetzt eben drei von drei oder auch zwei von drei Punkten auf dich zutreffen zwischen diesem inneren Wissen und diesem äußeren Stillstand, dann ist das im Prinzip für dich ein Zeichen, dass etwas in dir längst klar ist.
00:19:46: Und dass du dich einfach nicht traust danach zu handeln.
00:19:50: weil so wie ich es am Anfang mit meinem Ex-Man beschrieben habe Du dich natürlich auch wohl fühlst, weil es was Vertrautes ist und unser Nervensystem liebt Vertrautheit.
00:20:02: Es liebt es wenn Dinge sich wohlig anfühlen Wenn sie sich vertraut anfühlt, wenn sie sich eben einfach sicher anfühle Denn nichts ist uns wichtiger als unsere Sicherheit Als unsere innere Sicherheit.
00:20:15: Und all das was... Du nicht greifen kannst, weil du es einfach noch nicht kennst.
00:20:20: Fühlt sich natürlich erst mal unsicher an.
00:20:23: aber hinter dieser Unsicherheit verbirgt sich oftmals eine riesige Chance, eine riesig Motivation und eine riesigen Klarheit.
00:20:34: Aber diese Klarheit darfst du natürlich in dir finden Und manchmal ist es so dass wir eben jemanden brauchen im Außen der uns einen kleinen Schubser gibt zeigt, hey du bist sicher auch wenn du den Weg noch nicht kennst.
00:20:52: Und manchmal kann es sogar der Ex-Mann sein, der einem selber den Schubs gibt und sagt jetzt... lasst doch lieber wirklich ein Ende mit Schrecken sein als einen Schreken ohne Ende.
00:21:06: Geh raus aus der Komfortzone und kommen bei dir an, natürlich hat sich das unsicher angeführt und natürlich hat das mein Nervensystem ordentlich durchgeschüttelt und es folgten auch Wochen die sich Himmel hoch jauchten, aber auch zu Tode betrübt angefühlt haben.
00:21:23: Aber es war so ein wichtiger Schritt und wenn du genau an solchen Punkt stehst wo du sagst ich fühle!
00:21:31: Es ist wichtig zu gehen, es ist wichtig den bekannten sicheren Hafen zu verlassen, aber nicht den Mut hast in dem Moment und das ist gar nicht negativ gemeint sondern es ist einfach nur komplett verständlich dem Mut hast zu gehen, dann melde ich gerne bei mir und wir schauen einfach mal ob und wie ich dich in dieser Situation unterstützen kann.
00:22:00: Wo du mehr Klarheit bekommen kannst, wo du mehr innere Sicherheit bekommen kannst.
00:22:04: Denn wie ich gerade sagte die Sicherheit ist ein ganz wichtiger Aspekt und wenn wir sie in uns selber in dem Moment nicht finden können dann finden wir sie vielleicht durch Unterstützung von außen Und dort nehme ich dich gerne mit.
00:22:18: Deshalb lade ich dich herzlich gerne ein Dich hier zu öffnen dich hier klar zu reflektieren und klar zu positionieren, um zu sagen bis hierher.
00:22:30: Und nicht weiter!
00:22:31: Denn es ist oftmals genau dieser Punkt wenn wir alle drei Dinge in uns spüren dass wir sagen können bis hier her und nicht weiter.
00:22:43: Es darf sich was ändern und das muss sich etwas ändern.
00:22:48: Und an der Stelle danke ich dir dass du zugehört hast, dass du dir die Zeit nimmst für deine innere Entwicklung.
00:22:57: Für deine inneren und äußeren Entwicklungen.
00:23:00: Und es ist immer so erst das Innen dann das Außen.
00:23:03: Bevor sich im Außendinge zeigen und ändern dürfen wir uns innen viel verändern und in Bewegung bringen.
00:23:11: Wenn du diesen Podcast hörst, weiß ich, dass auf dem Weg bist, dass Du Dir schon die Zeit nehmst innerlich zu reflektieren und dich da auf den Weg gemacht hast, dass dich Dinge beschäftigen.
00:23:22: Dafür danke ich dir sehr!
00:23:23: Das ist sehr wertvoll.
00:23:26: Denn Stühlstand ist der Tod sage ich immer.
00:23:31: Teile diese Folge gerne mit Menschen wo du das Gefühl hast auch die stehen gerade an so einem Scheideweg in so einem Umbruch im innerlichen... Ich weiß nicht so richtig wie und wohin aber ich weiß dass das wie es jetzt gerade ist nicht mehr passig ist.
00:23:49: dann schick ihnen gerne diese Folge und empfieh sie weiter.
00:23:53: Also ganz, ganz liebe Grüße zu dir!
00:23:56: Hab eine ganz schöne Woche und wir hören uns wieder in vierzehn Tagen am Mittwoch bei Strahlen und Sein fühl dich umarmt deine Leonore.
Neuer Kommentar